
Ford Streetka:
Angetestet: Der Ford StreetKa nun rechtzeitig
zum Winter auch mit Hardtop
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- Flirt auf vier Rädern
nun auch für den Winter gerüstet
- Co-Projekt mit Pinifarina:
Designed by Ford and manufactured by Pininfarina
- Ford StreetKa ist
der erste Ford, der in Italien produziert wird
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Oben: Ford StreetKa mit dem
neuen optionale erhältlichen Hardtop
Rechtzeitig zum Winter schiebt
Ford für seinen kleinen sympathischen zweisitzigen Roadster
nun ein Hardtop nach. Winterfest ist der streetKa zwar auch
so. Aber es gibt immer wieder Kunden die in der kalten Jahreszeit
ein Hardtop für unverzichtbar halten. Wir haben den "Flirt
auf vier Rrädern" während der Ford Regionaltour kurz
angetestet. Bestechend ist die neue Charakteristik die das
Hardtop dem StreetKa verleiht. Sehr gelungen auch das grosse
beheizbare Heckfenster. Hergestellt wird die feste und hochwertig
verarbeitete Kapuze bei Pinifarina in Italien.
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Anzeige:
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In Zusammenarbeit mit Pininfarina
hat Ford einen zweisitziger Roadster entstehen lassenn,
der auf den klassischen Design des Ford Ka basiert.
Im zweisitzigen Mini-Roadster von Ford sind ABS, Servolenkung,
Front- und Seitenairbags, silberfarbene Überrollbügel, Sportsitze,
16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, manuelles
Stoffverdeck, Zentralverriegelung mit Fernbedienung bereits
als Serienausstattung vorhanden.
Neu
ist nun das optional erhältliche Hardtop
Im Ford StreetKa Elegance sind darüber hinaus Lederpolsterung,
Klimaanlage, heizbare Sitze und CD-Radio serienmäßig. Auf
Wunsch können weitere Ausstattungsmerkmale, wie heizbare
Frontscheibe, Alarmanlage, Metallic-Lackierung, 6fach-CD-Wechsler,
Hardtop und Windschott, ganz nach Ihren Vorstellungen ergänzt
werden.
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Der neue
Ford Streetka zieht die Blicke auf sich. Im Jahr 2000
auf dem Turiner Automobilsalon erstmals der Weltöffentlichkeit
als Designstudie präsentiert, traf der neue Ford StreetKa
sofort auf viele Enthusiasten und löste ein enormes
Echo aus. |
Die dominierende Farbe im Innenraum
ist schwarz, mit hellen Applikationen akzentuiert. Das eigenständige
Cockpit enthält Tachometer, Drehzahlmesser und Tankuhr.
Die ovale Analoguhr mit weißen Ziffern und Zeigern ist schwarz
hinterlegt.
Ob man ihn nun pfiffig, knuffig,
knackig oder aufregend nennt - das gewichtigste Ziel haben
die Kölner Automobilbauer mit dem pfiffigen Roadster erreicht:
Aufmerksamkeit!
Transformationsstrategie
verleiht auch den Volumenmodellen etwas Glanz
Mit der Transformationsstrategie versucht Ford neben den
eher nüchternen Volumenmodellen auch imageträchtige, emotionale
Modelle anzubietet. dies mit wachsendem Erfolg.
Zwar ist die Verwandtschaft
des Streetka zu seinem Bruder Ka nicht zu übersehen, doch
ist der Zweisitzer deutlich dynamischer geraten. Der Streetka
besitzt ein markantes, ausdrucksstarkes Gesicht. Seine in
Wagenfarbe lackierten Stoßfänger, reichen um die akzentuiert
ausgeschnittenen Radhäuser herum und rahmen die gegenüber
dem Ka dynamischer gestalteten Scheinwerfer ein. Integrierte
Nebelleuchten flankieren den Ausschnitt im unteren Teil
des Stoßfängers. Die Stoßfänger selbst sind weniger wuchtig
als die des Konzeptfahrzeugs und lassen das Serienfahrzeug
auf der Straße schlanker wirken.
Trotz Mini-Cabrio müssen auf den Sitzen keine Zwerge Platz
nehmen. Etwas mehr Pfiff hätte allerdings bei den Armaturen
und Materialien sicher nicht geschadet. Daran ändert sich
mit der um rund 2500 Euro teuren Elegance-Ausstattung nichts.
Roadstertypisches straffes Fahrwerkund torsionssteife
Karosserie
Lenkung und Fahrwerk. sind
dank des niedrigen Schwerpunkts optima abgestimmt: Der Wagen
liegt geduckt auf der Straße und nimmt Kurven mit geradezu
dynamischer Leichtigkeit. Zudem lässt sich der Roadster
präzise lenken und das druchaus als straff zu bezeichnende
Fahrwerk scheint geradezu nach einer sportlichen Fahrweise
zu verlangen. ein grosses laob den Ford-Ingenieuren: Bei
Fahrten über Unebenheiten lässt sich dem StreetKa eine ausgezeichnet
Torsionsteifigkeit der Karosserie attestieren..
Fassungsvermögen des Kofferaum
ist 14 Liter geräumiger als beim Bruder Ford Ka
Erstaunlich geräumig ist der Kofferraum, der mit 214 Litern
Fassungsvermögen - das sind 14 Liter mehr als beim viersitzigen
(!) Standard-Ka. Problemlos lassen sich bspw. zwei Reisetaschen
und ein paar kleinere Sachen verstauen.
Preise und Ausstattungsvarianten
In der Basisausstattung hat
der Streetka ABS eine elektronische Bremskraftverteilung
ebenso serienmäßig im Programm wie elektrische Fensterheber,
Nebelscheinwerfer, Sportsitze, Zentralverriegelung mit Fernbedienung,
elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie
Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Das Stoffdach
lässt sich problemlos mit wenigen Handgriffen öffnen und
schließen. Ein Hardtop für die Wintermonate kann gegen Ende
des Jahres als Zubehör geordert werden. In der teureren
Ausstattungslinie "Elegance" kommen unter anderem
noch eine Klimaanlage, Lederpolster und ein Audiosystem
mit CD-Radio serienmäßig hinzu. Nur ESP fehlt und kann auch
nicht auf Wunsch geordert werden.
Der vom italienischen Design- und Kleinserienspezialisten
Pininfarina gebaute Streetkakostet in der Basisversion 16.990
Euro, die etwas üppigere Ausstattungsvariante "Elegance"
19.500 Euro.
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Fazit: Mit dem Streetka hat Ford
ein markantes Nischenmodell geschaffen, das die Blicke auf
sich zieht. Das Pinifarina-Hardtop tut der Aufmerksamkeit
keinen Abbruch, dass man mit diesem gelungenen Fahrzeug erzielt.
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Techn.
Daten Ford StreetKA
|
| Typ: |
|
Zweisitziger
Roadster, zweitürig; |
| Länge/Breite/Höhe: |
|
3,650/1,679/1,342
m |
| Radstand:
|
|
2,450 m |
| Leergewicht: |
|
1078
kg |
| Zuladung: |
|
207 kg |
| Kofferraum: |
|
214
l |
| Motor: |
|
Otto-Vierzylinder |
| Hubraum:
|
|
1599
ccm |
| Leistung: |
|
95 PS/70
kW bei 5500 U/min |
| Drehmoment: |
|
135
Nm bei 4250 U/min |
| Schadstoffklasse: |
|
Euro 4 |
| Vmax |
|
173
km/h |
| Tankinhalt |
|
40,0 Liter |
| 0
auf 100 |
|
12,1
sec |
Weitere Infos: www.ford.de
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