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Kyocera Finecam S4
Vier
Megapixel im Miniformat
- Pixel-Power im Pocket-Format:
Kleinste 4-Megapixel-Kamera der Welt
- Format einer Scheckkarte

Design trifft Technik. Vorbei
ist die Zwietracht zwischen gelungenem
Outfit und guter Fotoqualität. Die 4,1 MB Kamera,
welche nicht grösser als
eine Kreditkarte ist meistert den Spagat.
Die elegant schwarze
Finecam S4 lässt kaum mehr Wünsche offen.
Mehrsparache -u.a. deutsche - Menüführung, 3-fach
Zoomobjektiv , (KB = 35-105mm),
automatischer weissabgleich, Autofokus
oder manuelle Einstellmöglichkeit, Aufnahmemöglichkeit
ab 12cm, Programmautomatik, Zeitautomatik Verschlusszeiten
von 8 Sekunden bis 1/2000
Sek. Fotos werde ins JPEG-Format komprimiert,
Film Clips in AVI 320x240 ,
max 15 Sek, eingebauter Elektronenblitz, SD/MMC-Speicherkarten.
USB-Schnittstelle, Videoausgang.
Inklusive Akku, Ladegerät, benötigte
Kabel Software sowie Etui. Kyoceras Finecam S4 verspricht
die Erfüllung beider Wünsche.
Liegt sichtbar gut
in der Hand - Kyocera Finecam S4
Leider fordert die Miniaturisierung
jedoch auch ihren Tribut: Bei
nicht ganz korrekter Handhaltung besteht die Gefahr, dass
der eingebaute Miniblitz
– der übrigens erstaunlich gut ausleuchtet –
teilweise abgedeckt wird. Und wer einen großen Daumen
besitzt, sollte den
Auslöser mit Bedacht aktivieren. Blickt
man durch den winzigen Sucher - der noch dazu in der
kürzesten Einstellung tonnenförmig
verzerrt -, drückt die Nase unweigerlich
gegen das Display.
Finecam S4 - Klein
die Abmeddungen - üppig die Ausstattung
Wichtiger als das Design
sind die technischen Features
und natürlich die Qualität der Ergebnisse. äußerlich ähneln
sich die Finecam S3 und
die neue S4 von Kyocera wie Zwillinge,
doch aus den effektiv 3,14 Millionen Bildpunkten der S3
sind nun rund vier
Megapixel geworden und statt in Silber ist die Neue
S4 nun in Schwarzmetallic
gewandet. Auch die Finecam-Modelle passen
als extreme Miniformate in nahezu jede Hemden oder Jackentasche.
Finecam S4: Mini-Kamera mit üppiger Ausstattung
Schnelle Einsatzbereitschaft
Das robust wirkende
Gehäuse fällt durch eine ausgezeichnete
Detailverarbeitung auf. Innerhalb
sehr kurzer Zeit ist die S4 einsatzbereit, wobei
der Pop-up-Blitz schon mal vorsorglich ausklappt, obwohl
der Blitzbetrieb (Auto,
Anti-Rotaugen-Blitz, Aufhellblitz) ausgestellt ist.
Der erste Blick durch den
optischen Durchsichtsucher enttäuscht: Keine
Markierungen sind zu sehen und für Brillenträger ist die
recht winzige Konstruktion
nur mit Mühe zu gebrauchen. Besser sieht es mit
dem LCD-Monitor (110.000
Pixel) aus, der jedoch ebenfalls nur
Minimaße bietet. Für die Betrachtung der mit kurzer Auslöseverzögerung
aufgenommenen Schnappschüsse
reicht das LCD aber aus.
Umfangreiche Funktionsauswahl
Die Finecam erfreut
mit einer erstaunlich umfangreichen Funktionsauswahl
- einschließlich einer ganzen Reihe von Individualfunktionen:
Belichtungskorrektur, automatischer
Weißabgleich mit unterschiedlichen Einstellungen,
manueller Fokus, Langzeitbelichtung bis zu acht Sekunden.
Auch die Blendenvorwahl ist
möglich, wobei jedoch nur zwei gestalterische Extreme
zur Disposition stehen: Aufnahmen mit offener Blende (2,8)
und die maximale Schärfeausdehnung
unter Blende 9,6.
Gute Ergebnisse bei schlechten
Lichtverhältnissen
Für die Belichtungsmessung
bietet sich neben der Mehrfeld-
vor allem die Spotmessung an. Beim Test hat
sich gezeigt, dass selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen
(Gegenlicht) bereits mit der Mehrfeldmessung
gute Ergebnisse gelingen. Das
liegt wahrscheinlich daran, dass die Kamera bei
ausreichenden Leuchtdichten
stets mit einer leichten Überbelichtung
reagierte.
Woran es bei der Bildqualität
letztlich doch hapert, sind
zum einen Weißabgleich und die trägheit der elektronik.
Die technischen Daten versprechen
exzellente Ergebnisse,
doch die Testergebnisse widersprechen den reinen techn.
Daten.
Stärkeres Rauschen in den
Schatten, Farbschwächen und ein nicht
immer optimaler Weißabgleich drücken aufs Ergebnis.
Hinzu kommt eine nur mittelmäßige
Schärfe. Konkurrenten wie die
Conon Ixus, Pentax Optio 430 sowie die Soyn DSC-P9
liefern hier etwas bessere
Ergebnisse.
Trotzdem möchten wir dieser
Kamera eine Kaufempfehlung aussprechen. Das
Preis-Leistunsgverhältnis sowie die 4 Megapixel bekommt
man kaum in einem
kleinere Gehäuse und das erfordert halt gewisse Kompromnisse.
Technische Daten
Farbe:
Schwarz Metallic
Bildsensor:1/1,8"
CCD, 4,13 MP
Pixel
effektiv:3,87 Millionen (2272x1704)
Bildgrössen:2272x1704,
1280x960
JPEG
Formate:Superfine, Fine, Normal
Objektiv:3x
Zoom, entspricht 35-105mm/2,8-4,8
Fokussierung:Autofokus,
manuelle Fokussierung
Entfernungsbereich:
- Normal: 55
cm - Unendlich,
- Macro:12 -
55 cm
- Belichtungssteuerung:Programmautomatik,
- Zeitautomatik
mit Blendenvorwahl Blenden:Zwei: f2,8, 6,2 bei Weitwinkel
- Belichtungsmessung:Mehrfeldmessung,
mittenbetont
- integral, Spotmessung
Belichtungskorrektur:±2 EV in 1/3 Stufen
- Verschluß:1
- 1/2000 s, 2 s, 4 s, 8 s
- Empfindlichkeit:Standard,
2x, 4x (ISO 100, 200, 400)
- Film clips:AVI 320
x 240, 15 s
- max Weissabgleich:Automatisch,
Sonne, bewölkt,
- Glühbirne, Leuchtstoffröhre,
Blitz:Pop-up Blitz,
- max. Blitzbereich
ca. 0,6 - 2,5 m
- Blitzfunktionen:Auto,
Anti-Rotaugen-Blitz, Aufhellblitz,
- Blitz aus Speicher:SD
/ MMC LCD Monitor:1,5" /
- 110.000 Pixel
- Schnittstelle:USB,
Video-Ausgang (NTSC / PAL)
- Aufzeichnungsformat:PIM
(Print Inage Matching),
- DPOF, DCF
Akku
- Energieversorgung:Wiederaufladbare
900 mAh
- Lith-Ion Batterie
Abmessungen
- 31,5 x 91 x 57 mm
- Gewicht:175 g (ohne
Batterie)
- Sucher:Optischer
Sucher
- Zubehör im Lieferumfang:Software
(Bildbearbeitung, Treiber)
Speichermedium
- SD Karte16 MB, Akku,
- Netz/Ladegerät, USB-Kabel,
- Videokabel, Etui
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