Aral führt direkte Zahlungsmöglichkeiten an E-Ladesäulen ein - Bildnachweis: Aral
Was in Supermärkten, im Café und beim Bäcker funktioniert, scheitert bislang häufig an der E-Ladesäule: Kartenzahlung. Dort wird die Zahlungsart in Deutschland oft noch nicht akzeptiert – bis jetzt. Aral bietet ab sofort auch kontaktlose und direkte Zahlungsmöglichkeiten an. Neben Apps, Ladekarte, PayPal, ApplePay und dem Webshop, der per QR-Code erreichbar ist, steht so nun auch die direkte Kartenzahlung zur Verfügung – sei es per Debit- oder Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch.
Aral führt die neue Zahlungsoption rund ein Jahr früher ein als von der neuen Ladesäulenverordnung vorgeschrieben. Diese hat die Integration von Kartenzahlungen an E-Ladesäulen erst ab Juli 2023 vorgesehen. Der Bezahlvorgang ist denkbar einfach: Das Laden kann mit der Bankkarte, dem Smartphone oder der Smartwatch gestartet und bezahlt werden – ganz ohne Registrierung, Mitgliedschaft oder Angabe von persönlichen Daten.
Um diesen Meilenstein zu feiern, gewährt Aral pulse ab sofort allen E-Autofahrenden gemeinsam mit Visa bis zum 11. September 2022 zehn Prozent Cashback auf ihre E-Ladungen. Voraussetzung hierfür ist eine Mindestladung von zehn Euro und die Verwendung einer Visa Debit- oder Kreditkarte sowie eine Online-Registrierung [LINK].

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