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Auch als Vollhybrid: GWM Ora 5 SUV HEV startet ab 28.990 Euro

GWM Ora 5 jetzt auch als Vollhybrid - Bildnachweis: GWM

Vollhybrid statt reiner Stromer

Der europäische Automobilmarkt befindet sich in einer Transformationsphase, in der rein batterieelektrische Konzepte keineswegs mehr als die einzige Antwort auf veränderte Mobilitätsbedürfnisse verstanden werden. Wer in dem hart umkämpften Segment der kompakten Crossover nachhaltig Stückzahlen generieren möchte, benötigt eine breit diversifizierte Antriebspalette. Genau an diesem Punkt setzt Great Wall Motor mit dem neuen Ora 5 an. Das fernöstliche Kompakt-SUV drängt mit einem überraschenden Technologiemix auf den deutschen Markt und kombiniert ein dynamisches Karosseriekonzept mit hocheffizienter Hybridtechnik zu einem Einstiegspreis von 28.990 Euro. Zum Verkaufsstart federt der Importeur O! Automobile die Markteinführung mit einem Aktionsrabatt von 2.000 Euro ab, was den tatsächlichen Kaufpreis temporär auf 26.990 Euro drückt und etablierte Wettbewerber gehörig unter Druck setzt.   

Strategische Kehrtwende in der europäischen Vertriebsarchitektur

Die Einführung des Ora 5 markiert eine bemerkenswerte Kurskorrektur in der Markenstrategie von Great Wall Motor. Ursprünglich war die Submarke Ora auf dem europäischen Festland als reine Elektro-Lifestylemarke positioniert worden, was sich in Modellen wie dem kompakten Ora 03 oder der stromlinienförmigen Limousine Ora 07 widerspiegelte. Die Realität sinkender staatlicher Förderungen und eine zögerliche Kaufzurückhaltung bei reinen Stromern veranlassten das Management in der Konzernzentrale in Baoding sowie beim deutschen Importeur O! Automobile im hessischen Friedberg jedoch zum Umdenken. O! Automobile agiert als Tochtergesellschaft der mächtigen Emil Frey Gruppe, die mit rund 170 Händlerstandorten für den Ora-Vertrieb ein stabiles Rückgrat in Deutschland bildet.   

GWM Ora 5 jetzt auch als Vollhybrid – Bildnachweis: GWM

Deshalb setzt der chinesische Automobilriese nun konzequent auf das Prinzip der Antriebsoffenheit. Der Ora 5 wird auf der flexiblen Lemon-Plattform gefertigt, die von Grund auf dafür konzipiert wurde, klassische Verbrennungsmotoren, moderne Vollhybride und reine Elektroantriebe ohne grundlegende Rohbauänderungen aufzunehmen. Dass die Marke in Deutschland zuerst den klassischen Benziner und den Vollhybrid zu den Händlern rollt, während die reine Elektroversion erst Anfang 2027 folgt, zeigt die pragmatische Ausrichtung an den aktuellen Realitäten des europäischen Marktes.   

Die Lemon DHT-Architektur: Technische Raffinesse im Detail

Unter der Motorhaube des Ora 5 HEV arbeitet keine einfache Mildhybrid-Lösung, sondern das hochkomplexe Lemon Dedicated Hybrid Transmission System, kurz DHT. Diese Multi-Mode-Hybridarchitektur kombiniert einen 1,5 Liter großen Vierzylinder-Turbobenziner der Motorengeneration GW4B15 mit einer leistungsstarken Elektromaschine. Der Verbrennungsmotor leistet für sich genommen 110 kW beziehungsweise 150 PS. Ihm steht ein Elektromotor zur Seite, der beeindruckende 140 kW beziehungsweise 190 PS an die Getriebeeinheit liefert. Im Zusammenspiel ergibt sich eine Systemleistung von 164 kW, was umgerechnet 223 PS entspricht, sowie ein maximales Systemdrehmoment von satten 476 Nm.   

Aber die eigentliche Innovation dieser Antriebseinheit verbirgt sich im inneren Aufbau der Getriebemechanik. Anstelle eines stufenlosen CVT-Getriebes oder einer herkömmlichen Wandlerautomatik nutzt das DHT-System zwei fest definierte Übersetzungsverhältnisse für den Verbrennungsmotor, während zwei integrierte Elektromotoren als Generator und Traktionsantrieb fungieren. Im städtischen Geschwindigkeitsbereich arbeitet der Ora 5 vorrangig im seriellen Hybridmodus. Das bedeutet, dass der Verbrenner lediglich mit einer thermisch optimalen Drehzahl läuft, um über den Generator Strom für den Fahr-Elektromotor zu erzeugen oder den kompakten SVOLT-Lithium-Ionen-Akkumulator mit 1,09 kWh Kapazität nachzuladen.   

Erst wenn das Tempo auf Überland- oder Autobahnniveau steigt, koppelt eine elektrohydraulische Klauenkupplung den Verbrennungsmotor direkt an die Antriebsräder der Vorderachse. Durch die zwei Gangstufen kann der Benzinmotor sowohl bei mittleren Geschwindigkeiten um Tempo 60 als auch im höheren Tempobereich auf der Autobahn mit hohem Wirkungsgrad direkt mechanisch antreiben. Bei Volllast schalten sich beide Energiequellen zusammen, um die volle Beschleunigungskraft abzurufen. Aus dem Stand sprintet der Crossover in sportlichen 7,7 Sekunden auf Tempo 100. Den WLTP-Normverbrauch beziffert der Hersteller auf lediglich 5,1 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 117 Gramm pro Kilometer entspricht und das Fahrzeug in die Effizienzklasse D einstuft.   

Neben der Vollhybrid-Variante umfasst das Angebot zum Verkaufsstart einen rein konventionellen Verbrenner. Dieser Ora 5 ICE vertraut auf einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 118 kW beziehungsweise 160 PS, der an ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt ist. Mit einer Beschleunigung von 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und einem WLTP-Verbrauch von 6,9 Litern Benzin pro 100 Kilometer liefert diese Variante solidere, wenn auch unaufgeregte Leistungswerte bei allerdings spürbar höheren Betriebskosten. Erst Anfang 2027 stößt der reine Stromer hinzu, der mit einem 150 kW starken E-Motor, einer 58,3 kWh großen LFP-Batterie und einer WLTP-Reichweite von 435 Kilometern antreten wird, wobei die Batterie an CCS-Schnellladepunkten mit maximal 120 kW geladen werden kann.   

Karosseriemasse und das konstruktive Raum-Dilemma

Hinsichtlich der Abmessungen fügt sich der Ora 5 nahtlos in das klassische C-SUV-Segment ein. Mit einer Länge von 4.471 Millimetern, einer Breite von 1.833 Millimetern und einer Höhe von 1.641 Millimetern trifft er exakt das Format etablierter Bestseller. Der Radstand fällt mit 2.720 Millimetern vergleichsweise lang aus, was insbesondere den Passagieren im Fond zugutekommt. Erwachsene Genussfahrer finden auf den hinteren Sitzplätzen ein erstaunlich generöses Platzangebot für Beine und Kopf vor, das den Fernreisekomfort spürbar unterstützt.   

Deshalb muss an anderer Stelle ein spürbarer Kompromiss eingegangen werden. Die Integration der hochentwickelten Hybridtechnik samt HV-Batterie, Leistungselektronik und geänderter Abgasführung fordert beim Ladevolumen ihren Tribut. Während die reine Verbrenner-Ausführung sowie die spätere Elektro-Variante über ein praxistaugliches Kofferraumvolumen von 362 Litern verfügen, das sich bei umgeklappten Rücksitzlehnen auf bis zu 1.060 Liter erweitern lässt, schrumpft das Fassungsvermögen beim Vollhybrid auf bescheidene 272 Liter zusammen.   

Man darf durchaus bezweifeln, ob dieser schmale Kofferraum dem Anspruch eines vollwertigen Familien-SUV im Alltagsbetrieb jederzeit gerecht werden kann. Vier große Reisekoffer finden im Heck des HEV jedenfalls keinen Platz, ohne dass die im Verhältnis 60 zu 40 geteilte Rückbank teilweise niedergelegt wird. Hier offenbaren sich die Grenzen einer Multi-Energy-Architektur, bei der das Packaging nicht konsequent um einen einzigen Antriebsstrang herum optimiert werden konnte.   

Fahrwerksauslegung zwischen Alltagskomfort und Spurdynamik

Unter dem Blechkleid vertraut der Ora 5 an der Vorderachse auf eine klassische McPherson-Einzelradaufhängung, während an der Hinterachse eine aufwendige Multi-Link-Einzelradaufhängung verbaut wird. Diese feine Hardware-Basis bietet theoretisch ideale Voraussetzungen für eine dynamische Abstimmung. In der Abstimmungsphilosophie haben die Entwickler in China jedoch eine sehr eindeutige Priorität auf Fahrkomfort und Dämpfungseigenschaften gelegt.   

Das Fahrwerck schluckt Pflasterpassagen, Asphaltkanten und Bodenwellen im städtischen Bereich wie auch auf sanft gewellten Landstraßen sehr souverän hinweg. Dazu passt die aufwendige Geräuschdämmung, die Wind- und Abrollgeräusche effektiv vom Innenraum fernhält. Aber sobald der Fahrstil dynamischer wird und engere Kurvenkombinationen zügig angefahren werden, zeigt der Crossover eine spürbare Karosserieneigung. Bei kräftigen Verzögerungen tritt ein leichtes Einnicken der Front auf, und schnelle Richtungswechsel beantwortet das Chassis mit verzögerten Aufbaubewegungen.   

Für mitteleuropäische Sehgewohnheiten wirkt diese Auslegung stellenweise etwas zu weich und entkoppelt. Auch die elektromechanische Servolenkung operiert zwar im Stadtverkehr beim Einparken wunderbar leichtgängig, bietet bei höheren Geschwindigkeiten um die Mittellage herum jedoch nur mäßige Rückmeldung über den Straßenzustand. Wer ein agiles Kurvensuchgerät erwartet, wird enttäuscht. Wer hingegen ein komfortables Beförderungsmittel für den täglichen Pendelverkehr sucht, findet im Ora 5 einen entspannten Begleiter. Auch die begrenzte Anhängelast von lediglich 750 Kilogramm bei allen Modellvarianten schränkt den Nutzen als Zugfahrzeug spürbar ein.   

Modellaufstellung und detaillierte Preisstruktur

Bei der Ausstattungsgestaltung verzichtet Great Wall Motor auf komplizierte Aufpreislisten und offeriert das Fahrzeug in den zwei fest definierten Ausstattungslinien Premium und Luxury. Die Preisaufstellung stellt sich für den deutschen Markt transparent dar.   

Der Einstieg in die Modellreihe erfolgt über den Ora 5 1.5 Turbo Benziner in der Ausstattungslinie Premium zu einem regulären Grundpreis von 26.990 Euro. Die höherwertig ausgestattete Luxury-Variante des reinen Benziners steht mit 29.490 Euro in der Preisliste. Für den Ora 5 HEV mit Vollhybridantrieb verlangt der Hersteller in der Ausführung Premium eine unverbindliche Preisempfehlung von 28.990 Euro. Wer den Vollhybrid in der Topausstattung Luxury ordern möchte, zahlt 31.490 Euro.   

Zur Markteinführung gewährt der Importeur auf alle bis Ende September 2026 bestellten Fahrzeuge einen zeitlich begrenzten Aktionsrabatt von 2.000 Euro im Rahmen des sogenannten Go-with-more-Deals. Dadurch reduziert sich der tatsächliche Einstiegspreis für den Ora 5 Premium Benziner temporär auf 24.990 Euro, während der attraktiv motorisierte Ora 5 Premium HEV für effektiv 26.990 Euro den Besitzer wechselt.   

Bereits die Basislinie Premium lässt kaum essenzielle Wünsche offen. Sie beinhaltet serienmäßig 18-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer mit automatischem Lichtsensor, eine silberne Dachreling sowie elektrisch einstellbare Außenspiegel. Im Innenraum gehören Stoffbezüge, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein sechsfach elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Sitzheizung vorne sowie das volldigitale Cockpit zum Serienumfang. Letzteres besteht aus einem 10,25 Zoll großen Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad und einem zentralen 14,6 Zoll Touchscreen-Multimediasystem. Dieses bietet Online-Navigation, Over-the-air-Updatefähigkeiten, Sprachsteuerung sowie die kabellose Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto.   

Die Luxury-Variante erweitert die Ausstattung um dunkle Privacy-Verglasung im Fond, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel sowie Sitze aus hochwertiger Ledernachbildung. Der Fahrersitz erhält eine Memory-Funktion, während Fahrer und Beifahrer zusätzlich auf eine dreistufige Sitzbelüftung zurückgreifen können. Eine mehrfarbige Ambientebeleuchtung, eine kabellose Ladestation für Smartphones, ein Soundsystem mit neun Lautsprechern, ein beheizbares Lenkrad und eine elektrische Heckklappe gehören ebenfalls zum Luxury-Standard.   

Als einzige echte Sonderausstattung ab Werk offeriert der Hersteller für die Linie Luxury ein großes Panorama-Glasdach mit elektrischem Sonnenschutzrollo zum Aufpreis von 900 Euro. Bei den Karosseriefarben ist die Unilackierung Dover White aufpreisfrei. Die sechs übrigen Farbtöne Night Black, Glacier Grey, Forest Green, Cloud White, Ayers Grey und Sea Blue schlagen mit jeweils 750 Euro zu Buche. Im Innenraum ist die Farbgestaltung Dark Grey serienmäßig, während für die Luxury-Linie wahlweise und ohne Aufpreis eine elegante Kombination aus Beige und Braun geordert werden kann.   

Digitales Bedienkonzept und Sicherheitsarchitektur

Das Bedienkonzept des Ora 5 setzt konsequent auf digitale Steuerungselemente. Das zentrale 14,6-Zoll-Display beeindruckt mit hoher Auflösung und schnellen Rechenzeiten der hinterlegten Software. Dennoch verlangt die Menüführung dem Fahrer in den ersten Tagen eine gewisse Eingewöhnung ab, da manche Alltagsfunktionen in tieferen Untermenüs verborgen liegen. Erfreulicherweise befinden sich unterhalb des Bildschirms ein paar haptisch gut ertastbare Schalter für den schnellen Zugriff auf grundlegende Klimaeinstellungen.   

Eine besondere Stärke des Fahrzeugs liegt in der serienmäßigen Sicherheitsausstattung, die bereits in der Einstiegsversion Premium vollumfänglich an Bord ist. Das Assistenzpaket beinhaltet eine 360-Grad-Umgebungskamera inklusive einer Funktion zur virtuellen Darstellung des Untergrunds, was das Rangieren über hohe Bordsteinkanten vereinfacht. Ein intelligenter Fahrassistent regelt Abstand, Geschwindigkeit und Spurführung auf der Autobahn.   

Ergänzt wird das Portfolio durch einen Spurhalte- und Notlenkassistenten, einen Totwinkelwarner, einen Ausstiegsassistenten sowie einen Notbremsassistenten für den Querverkehr vorne und hinten. Eine Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner, ein Aufmerksamkeitsassistent und ein Fernlichtassistent arbeiten permanent im Hintergrund. Zusammen mit sieben Airbags und einer Alarmanlage erreicht der Ora 5 ein Sicherheitsniveau, das in dieser Preisklasse Maßstäbe setzt.   

Marktchancen, Unterhalt und Garantieansprüche

Im Wettbewerbsumfeld der kompakten Hybrid-SUV trifft der Ora 5 HEV auf namhafte Konkurrenten wie den Toyota Yaris Cross, den Hyundai Kona Hybrid, den MG ZS Hybrid+ oder den brandneuen Dacia Bigster. Gegenüber diesen Mitbewerbern punktet der Chinese vor allem mit seiner hohen Systemleistung von 223 PS, die im Alltag für souveräne Reserven beim Überholen sorgt. Zudem fällt der Einstiegspreis angesichts der gebotenen Serienaustattung extrem konkurrenzfähig aus.   

Um bestehende Bedenken hinsichtlich der Langzeitqualität chinesischer Importfahrzeuge zu zerstreuen, gibt Great Wall Motor ein umfassendes Garantieversprechen. Auf das Gesamtfahrzeug gewährt der Hersteller serienmäßig eine Werksgarantie von 7 Jahren bis zu einer Gesamtlaufleistung von 150.000 Kilometern. Für die Hochvoltbatterie der Hybridvariante gilt eine erweiterte Garantie von 8 Jahren beziehungsweise bis zu 160.000 Kilometern. Die regulären Serviceintervalle belaufen sich auf 15.000 Kilometer oder 12 Monate.   

Das dichte Netz der Emil-Frey-Partnerbetriebe in Deutschland bietet Käufern dabei eine verlässliche Anlaufstelle für Wartung und Service, was einen entscheidenden Vorteil gegenüber reinen Direktvertriebsmarken darstellt.   

Ein durchdachtes Angebot mit klar abgegrenztem Profil

Der GWM Ora 5 HEV ist ein handfestes Argument für die pragmatische Neuausrichtung chinesischer Hersteller auf den europäischen Märkten. Mit seinem hochentwickelten Lemon DHT-Hybridantrieb bietet der Crossover eine gelungene Kombination aus hoher Systemleistung und niedrigen Verbrauchswerten im Alltag. Die Ausstattungsfülle ist bereits in der Basisversion beeindruckend und lässt zusammen mit den fairen Marktstart-Preisen aufhorchen.   

Aber Interessenten sollten die spezifischen Schwachstellen der Hybridversion genau abwägen. Der auf 272 Liter geschrumpfte Kofferraum erfordert beim Familiengepäck Zugeständnisse, und das fahrwerksseitig sehr komfortorientierte Setup spricht eher entspannte Cruiser als dynamische Kurvenliebhaber an. Wer ein gut ausgestattetes, verlässliches und stark motorisiertes Pendlerfahrzeug mit langer Garant Absicherung sucht, bekommt mit dem Ora 5 HEV ab 28.990 Euro ein preislich wie technisch überaus attraktives Gesamtpaket geschnürt.