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Hella
Weltpremiere: Erstmals weiße Leuchtdioden in einem Serienscheinwerfer

 
  • Hella entwickelt kombiniertes Positions- und Tagfahrlicht für neuen Audi A8 W12 - die Scheinwerfer-Zukunft gehört der LED-Technik
  • Wichtig für das Tageslicht zur Vermeidung eines erhöhten Treibstoffbedarfs
 


Bild oben: Die weltweit erste Serienscheinwerfer unter der Verwendung von weißen Leuchtdioden als Leuchtmittel

Die weltweit erste Serienanwendung von weißen Leuchtdioden (LEDs) in einem Scheinwerfer hat Hella für den neuen Audi A8 W12 realisiert. Damit beginnt ein neues Kapitel der Lichttechnik: Bis zum Jahr 2010 werden sich diese sparsamen, langlebigen und hoch leistungsfähigen Lichtquellen auch bei Abblend-, Fern- und Nebellicht ihren Platz erobern.


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Außer diesen technischen Vorteilen schaffen weiße Leuchtdioden ganz neue Möglichkeiten für das Frontdesign. Ein Beispiel demonstriert das kombinierte Positions- und Tagfahrlicht im neuen Audi A8 W12: Fünf weiße Hochleistungs-LEDs pro Scheinwerfer sind wie die fünf Augen auf einem Würfel angeordnet. Schon in der Tagfahrlicht-Funktion, aber auch als gedimmtes Positionslicht bei Nacht sorgen sie für ein unverwechselbares Erscheinungsbild des Top-Modells der A8-Baureihe. Die Lichtfarbe der LEDs entspricht dem Xenon-Licht, das per Bi-Xenon-Modul die Fahrbahn optimal ausleuchtet. Zusätzlich sorgt ein Abbiegelicht für mehr Sicherheit beim Abbiegen und Durchfahren enger Kurven.


Bild oben: der neue audi A8 W12 mit den neuen LED-Scheinwerfern

Die Realisierung dieses kombinierten Positions- und Tagfahrlichts ist ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einem Scheinwerfer, in dem auch Abblend- und Fernlicht mit LEDs realisiert werden. Auf der IAA 2003 in Frankfurt hatte Hella erstmals einen solchen Prototypen der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufgrund ihrer rasant steigenden Leistungsfähigkeit werden weiße Leuchtdioden bis zum Jahr 2010 einen zunehmenden Anteil der Kraftfahrzeugbeleuchtung für sich beanspruchen.

Das Fahren mit Licht am Tag ist in allen skandinavischen und weiteren europäischen Ländern (etwa in der Schweiz, Italien, Polen) inzwischen Pflicht, und auch in Deutschland ist es zulässig. Basis dafür ist die europäische Gesetzgebung und hier speziell die ECE-Regelung R48. Sie lässt den Einsatz spezieller Tagfahrleuchten seit 1995 zu. Darüber hinaus ist die Änderung des deutschen Rechts (§ 49a Ziffer 5 StVZO) abgeschlossen, eine Veröffentlichung im Verkehrsblatt steht kurz bevor. Damit sind auch letzte Zweifel an der Zulässigkeit allein betriebener Tagfahrleuchten beseitigt. Studien und Feldversuche zeigen, dass die Zahl der tödlichen Auto-Unfälle mit Tagfahrlicht um 25 Prozent reduziert werden könnte.

 

Weitere Informationen unter: www.hella.de



 


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