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Brüssel Autoshow 2020: Neuer Opel Insignia GSi

Erstmals ist neben der Limousine Grand Sport und dem Kombi Sports Tourer auch das neue rassige Design des sportlichen GSi auf der Brüsseler Messe zu sehen

Neue Motorengeneration mit bis zu 18 Prozent sparsamer

Der neue Opel Insignia feiert seine Weltpremiere auf dem Autosalon in Brüssel (9. bis 19. Januar) und wird ab Februar in Deutschland bestellbar sein. Erstmals ist neben der Limousine Grand Sport und dem Kombi Sports Tourer auch das neue rassige Design des sportlichen GSi auf der Brüsseler Messe zu sehen: Die vertikalen Bugöffnungen in Säbelzahnoptik und die dynamische Frontschürze sind unverkennbar. Der Sportstar spurtet mit neuer Topmotorisierung ins neue Jahr. Der Opel Insignia GSi tritt jetzt mit einem 230 PS starken Zweiliter-Turbobenziner, neuer Neunstufen-Automatik, elektro-hydraulischem Bremskraftverstärker, dem mechatronischen FlexRide-Fahrwerk und Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring an.

Das Flaggschiff aus Rüsselsheim debütiert als GSi genauso wie als Grand Sport und Sports Tourer mit komplett neu entwickelten, extra-effizienten Benzin- und Dieselmotoren. Darüber hinaus reduzieren neue, reibungsarme Getriebe den Verbrauch und erhöhen zugleich den Fahrkomfort. Der Kunde bekommt wahlweise Sechsgang-Schaltgetriebe, eine besonders sparsame stufenlose Automatik sowie Acht- und Neungang-Automatikgetriebe. Dazu verbessern aktive, vollflächige Kühlerjalousien, so genannte Aero-Shutter, an der Front die Windschlüpfigkeit des neuen Insignia weiter.

Der per Tastendruck aktivierbare sportlich abgestimmte Allradantrieb mit Torque Vectoring ist in diesem Segment einzigartig. Bei dem 4×4-Antrieb ersetzen zwei Kupplungen ein konventionelles Hinterachsdifferenzial und sorgen in jeder Fahrsituation für die perfekte Kraftübertragung pro Rad. Mit dieser Technik lenkt der neue Opel Insignia GSi agiler in Kurven ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Für ein noch aktiveres Fahrerlebnis lässt sich das neue Neunstufen-Automatikgetriebe wahlweise auch mit den Schaltwippen am Lenkrad betätigen. Und wer bei gleichmäßigem Streckenverlauf wie bei Autobahnfahrten extra-effizient unterwegs sein will, kann den Allradantrieb einfach ausgeschaltet lassen, so dass der Antrieb auf sparsamste Weise rein über die Vorderräder erfolgt.

Beim neuen Insignia hat Opel die Komplexität reduziert und zugleich das Angebot für den Kunden verbessert. Waren beim Vorgängermodell noch Benzin- und Dieseltriebwerke aus drei verschiedenen Motorenfamilien im Einsatz, so gehören alle neuen Drei- und Vierzylinder nun zu einer komplett neuen Generation. Basistriebwerke sind der 145 PS starke 1,4-Liter-Benziner und der 1,5-Liter-Diesel mit 122 PS. Die Dreizylinder sind bis zu 50 Kilogramm leichter als die vergleichbaren Motoren des Vorgängermodells und werden auch im Astra eingesetzt. Darüber rangiert ein 2,0-Liter-Benziner und ein gleich großer Diesel mit jeweils 200 PS sowie der GSi-Antrieb mit seinen 230 PS. Die beiden großen Benziner sind die ersten Opel-Motoren mit Zylinderabschaltung.

Der Opel Insignia GSi hat seinen Feinschliff auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings bekommen. Das besonders dynamisch abgestimmte Fahrwerk bietet ein extrem hohes Grip-Niveau. Die bissigen, rot lackierten Brembo-Vierkolbenbremsen sowie die ohnehin schon direkte Lenkung wurden weiter verbessert. Der neue elektro-hydraulische Bremskraftverstärker erhöht die Bremswirkung und verbessert das Pedalgefühl. Zudem wird die Geräuschentwicklung beim Bremsen minimiert – ein Komfort-Plus besonders im Stop & Go-Verkehr. Der Insignia GSi kommt serienmäßig mit dem mechatronischen FlexRide-Fahrwerk. Es adaptiert in Sekundenbruchteilen Stoßdämpfer und Lenkung; darüber hinaus verändert die Steuerung die Gaspedalkennlinie sowie die Schaltpunkte der serienmäßigen Neunstufen-Automatik. Der Fahrer kann dabei zwischen den Modi Standard, Tour, Sport und – exklusiv beim GSi – Competition wählen.

 

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