Genf 2018: Mit der Elektro-Studie e-SIV wagt SsangYong einen Blick in die Zukunft

6. März 2018 11:45 Autor:

SsangYong zeigt mit dem kompakten Konzeptfahrzeug e-SIV Lösungen für künftige Mobilitätsfragen – Bildnachweis: SsangYong

 

SsangYong e-SIV

Einen Blick in die Zukunft wagt der koreanische Automobilhersteller derweil mit dem SsangYong e-SIV: Das kompakte Konzeptfahrzeug zeigt mit Elektroantrieb, Konnektivität und autonomem Fahren Lösungen für künftige Mobilitätsfragen.

Die Studie ist bereits das fünfte Elektrofahrzeug, das SsangYong präsentiert. Nach dem KEV1 (2010), dem KEV2 (2011) und dem e-XIV (2012) wurde mit dem Tivoli EV-R zuletzt auf dem Genfer Automobilsalon 2015 ein elektrifiziertes Konzept vorgestellt. Das neue Electronic Smart Interface Vehicle (e-SIV) ergänzt nun dieses Quartett und zeigt, wie ein Elektro-SUV der Zukunft von SsangYong aussehen könnte.

Das Konzeptfahrzeug SsangYong e-SIV verfügt über einen Radar- und Kamerasensor, der Fahrbahnmarkierungen und den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen erkennt. Das Ergebnis ist ein teilautonomes Fahrerlebnis – Bildnachweis: SsangYong

 

Das neue Designkonzept „Neue Horizonte, smarte Dynamik“ verleiht dem Prototypen ein sportlich-elegantes Aussehen mit kraftvollen Charakterlinien und coupé-artigem Profil. Als Fahrzeug für vielbeschäftigte Personen überzeugt der e-SIV im Innenraum mit viel Platz bei knapp 2,68 Metern Radstand und einer intelligenten, nutzerfreundlichen Bedienschnittstelle, die das Fahrzeug in ein rollendes Büro verwandelt. Eine lernfähige Spracherkennung, Internetzugang, E-Commerce und ein modernes Navigationssystem dürfen da nicht fehlen. Die Insassen sind mit ihrem Fahrzeug bestens vernetzt und können verschiedene Funktionen per Smartphone steuern. Eine spezielle App informiert beispielsweise über den Zustand des Hochvoltakkus und überwacht auch den Fortschritt an der Ladesäule. Mit voller Batterie legt der SsangYong e-SIV bis zu 450 Kilometer (NEFZ) rein elektrisch und somit lokal emissionsfrei zurück.

Das 4,46 Meter lange und 1,87 Meter breite Konzeptfahrzeug verfügt über einen Radar- und Kamerasensor, der Fahrbahnmarkierungen und den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen erkennt. Das Ergebnis ist ein teilautonomes Fahrerlebnis, das mithilfe eines zusätzlichen Sensors in Zukunft um automatische Spurwechsel und aktive Fahrfunktionen erweitert werden kann.

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