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Juice Charger me – die kompakte, schicke Wallbox für jedes Budget

Der Juice Charger me ist für den Innen- und Ausseneinsatz geeignet und verfügt über ein Lade-/Lastmanagement für den Betrieb mit zwei und mehr Einheiten - Bildnachweis: Juice Technology AG

 

 

Schnörkellos quadratisch
 

Das Format des Juice Charger me verspricht Einfachheit. Und die Wallbox hat es in sich: ‚Plug and Play‘ und ‚Plug and Charge‘ stehen für einfaches Anschliessen und Laden. Ganz wie man es von allen Juice-Produkten gewohnt ist.

Die Juice Technology AG präsentiert mit dem Juice Charger me eine einfache, kompakte und KfW-förderfähige Wallbox, die sich im Handumdrehen anschliessen lässt. Als eine der ersten AC-Ladestationen verfügt sie über den ‚Plug and Charge‘-Standard. Sie ist vernetzt, hat ein Lade- und Lastmanagement mit an Bord und ist mit ihrer Ausstattung zudem unschlagbar günstig. Zusätzlich fördert Juice die ersten 3000 Juice Charger me mit 100 Euro.

Einfachste Bedienung ohne Abstriche bei Funktionalität und Design. Das sind die Qualitäten des jüngsten Sprösslings Juice Charger me der Schweizer Juice Technology. Die einfache Funktionalität, die beispielsweise von Tesla-Superchargern hinlänglich bekannt ist, gibt es mit dem Juice Charger me nun auch für zu Hause, für Einstellhallen und Parkgaragen. Denn der smarte Charger ist nicht nur individuell top, sondern auch im Verbund perfekt einsetzbar.

  

Die Wallbox ist ab Werk komplett vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit. Für alle Autos, die ‚Plug and Charge‘ nicht unterstützen ist zum Freischalten des Ladevorgangs ein RFID-Leser integriert – Bildnachweis: Juice Technology AG

 

‚Plug and Play‘ für Anbieter – ‚Plug and Charge‘ für Kunden

Gehäuse öffnen, Zuleitung anschliessen, Haube aufsetzen und fertig. Einer der Vorzüge des Juice Charger me ist die schnelle, einfache Installation. Die Ladestation wird komplett vorkonfiguriert ab Werk ausgeliefert und ist somit beim Endkunden sofort einsatzbereit – der Installateur muss keine speziellen Einstellungen oder weitere Zusatzinstallationen vornehmen. Deswegen spricht man hier zurecht von ‚Plug and Play‘.

Freischalten – einstecken – laden: Die Einfachheit setzt sich beim Ladevorgang fort. Farbige LEDs mit selbsterklärenden Symbolen zeigen dem Nutzer den aktuellen Status an: Betriebsbereitschaft, Freischalten per RFID-Karte, aktiver Ladevorgang. Einfacher geht es noch mit einem ‚Plug and Charge‘-fähigen Auto. Hier erfolgt das Freischalten direkt beim Einstecken der Ladekupplung in die Auto-Buchse, weil die Station das Auto automatisch identifiziert. Juice integriert dieses Feature nach ISO 15118 standardmässig in allen Juice Charger me und ist damit einmal mehr der Konkurrenz voraus, die diese Funktion bisher höchstens als optionales Extra anbietet.

„Laden muss einfach und bequem sein. Ob Mobiltelefon oder E-Auto sollte dabei keine Rolle spielen. Dass das geht, haben wir schon mit dem Juice Booster 2 bewiesen“, so Christoph Erni, CEO der Juice Technology AG. „Mit dem Juice Charger me erwartet E-Autofahrer und Parkgaragenbetreiber eine elegante Ladelösung zu einem unschlagbar günstigen Preis.“

Kommunikation und Lastmanagement

Mit dem Juice Charger me können neben einzelnen Installationen an privaten Stellplätzen, Carports oder heimischen Garagen auch ganze Parkgaragen und Flottenparkplätze ausgestattet werden. Der smarte Charger verfügt über ein lokaldynamisches Lastmanagement für bis zu 250 Einheiten. Dabei übernimmt ein Gerät die gleichmässige Verteilung des vorhandenen Stroms auf alle übrigen Stationen. Wann immer jedoch mehr Flexibilität gefragt ist, kommt vorzugsweise das unendlich skalierbare omnidynamische Lade- und Lastmanagement smartJUICE zum Zug. Das eröffnet etwa die Möglichkeit der Echtzeit-Überwachung oder Priorisierung einzelner Fahrzeuge. In beiden Fällen braucht es lediglich einen LAN-Anschluss. Bluetooth oder WLAN werden nicht benötigt.

Über das Ethernetkabel kommunizieren die Juice Charger me nicht nur untereinander, sondern auch mit dem j+ Backend. Dies ermöglicht bei öffentlicher Nutzung der Wallbox, beispielsweise bei einem Hotel, Golfclub oder Fitnesscenter, eine lückenlose Nutzungsauswertung und gibt dem Betreiber die Möglichkeit der Abrechnungsverwaltung. Um den Betrieb mit Lade-/Lastmanagement zu gewährleisten, werden Anlagen mit zwei oder mehr Stationen immer mit MID-zertifizierten Stromzählern ausgestattet. Auf Wunsch kann ein Zähler aber auch bei Einzelladestationen integriert werden.

Made in Germany und KfW-förderfähig

Alle Komponenten des Juice Charger me werden in Deutschland gefertigt und zusammengebaut. Damit wird auch deutlich, dass eine Wallbox Made in Germany nicht teuer sein muss. Für deutsche Kunden gibt es einen weiteren Vorteil: Der Charger ist KfW-förderfähig – und ohne Zuzahlung zu erwerben. 

Zusätzlich zur deutschen KfW-Förderung richtet Juice einen Bonus von 100 Euro auf die ersten 3.000 Juice Charger me aus. Christoph Erni: „Mit der mobilen Wallbox Juice Booster 2 feiern wir weltweit Erfolge. Um die E-Mobilität noch schneller verbreiten zu können, haben wir uns zu diesem einzigartigen Förderprogramm entschieden.“ 

Die wichtigsten Vorteile des Juice Charger me im Überblick:

Kleinformat: Der Juice Charger me ist mit 24 cm Kantenlänge und 12 cm Tiefe besonders kompakt und mit lediglich 6.5 kg Gewicht (inkl. Kabel) auch sehr leicht. 5 m Kabel sorgen für die nötige Flexibilität.
Ladeleistung: Ein- bis dreiphasiges Laden mit sechs bis 32 Ampere ergibt eine Ladeleistung von bis zu 22 kW. Für die KfW-Förderung gibt es eine Variante mit 16 Ampere und einer Leistungsabgabe von 11 kW. Plug and Play: Die Wallbox ist ab Werk komplett vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit, sodass kaum Einrichtungsaufwand entsteht.
Plug and Charge: Der Juice Charger me ist nach ISO 15118 zertifiziert. Beim Anschluss an die Ladebuchse erkennt die Ladestation jedes Auto, das bereits über den Plug-and-Charge-Standard verfügt, automatisch und startet direkt den Ladevorgang.
Lade- und Lastmanagement: Für bis zu 250 Ladestationen ist ein lokaldynamisches Lademanagement im Master-Slave-Betrieb mit an Bord. Für bis zu unendlich viele Einheiten ist das cloudbasierte omnidynamische Lademanagement smartJuice verfügbar. In jedem Gerät, das für den Betrieb mit Lade-/Lastmanagement vorgesehen ist, ist ein MID-zertifizierter Zähler integriert.
Konnektivität: Das standardisierte Open Charge Point Protocol (OCPP) bildet das Rückgrat für die Anbindung an das j+ Backend und ermöglicht die Geräteverwaltung, Fernwartung, Abrechnung oder das Lastmanagement. Drei normierte Schnittstellen (Modbus/TCP, Modbus/RTU sowie EEBUS) gewährleisten die Kommunikation mit einem Home Energy Management System. Das erlaubt die Einbindung der Photovoltaik-Anlage in das heimische Energiemanagement und die externe Lastmanagementsteuerung. Alle Kommunikation erfolgt über den Ethernet-Anschluss. Für den Einsatz als private Einzelladestation ist jedoch keine permanente Netzwerkanbindung erforderlich und der Betrieb ist daher auch ohne LAN-Anschluss möglich. Für Updates kann einfach ein Notebook angeschlossen werden.
Durchdachtes und sicheres Design: Der Juice Charger me hat einen Rahmen aus gebürstetem Chromstahl und eine Front aus UV-beständigem Polycarbonatglas. So ist der Charger für den Innen- und Ausseneinsatz geeignet (IP54) und hochgradig stossresistent (IK10). Das Gerät ist bei Aussentemperaturen zwischen -25°C und +45°C betriebsbereit. Sein Temperatursensor zur Reduzierung des Ladestroms funktioniert unabhängig von der Umgebungstemperatur. Die Ladestation ist CE-konform nach den beiden EMV-Richtlinien IEC 61851 und IEC 61439-7.
Montage: Der Juice Charger me lässt sich als Wallbox an der Wand befestigen, kann aber auch einzeln oder im Doppel auf einer Stele montiert werden. 
Freischalten: Hinter der Frontplatte ist ein RFID-Leser integriert. Die Freischaltung per RFID ist für alle Autos, die den ISO-Standard 15118 für ‚Plug and Charge‘ nicht unterstützen. Die zwei mitgelieferten Karten lassen sich bei Verlust einfach sperren und ersetzen. Wahlweise können die Zugangsdaten auch auf einen RFID-Badge gespielt werden.
Preis: EUR/CHF 999.- abzüglich Juice-Förderung von 100.- Euro für die ersten 3.000 Stück. Preis inkl. MWST.

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