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Kia Sorento mit „Terrain Mode“

Neu entwickeltes System mit Schnee-, Matsch- und Sand-Modus optimiert Traktion und Fahrzeugkontrolle im neuen Kia Sorrento - Bildnachweis: Kia

 

System mit Schnee-, Matsch- und Sand-Modus
 

 

Der Kia Sorento erhält ein neuentwickeltes „Terrain-Mode“-System. Dies verhilft den AWD-Versionen des SUVs auf rutschigem Untergrund zu noch besserer Traktion, mehr Stabilität und höherer Fahrzeugkontrolle. Das System, das über einen Drehregler in der Mittelkonsole aktiviert und bedient wird, bietet die drei Einstellungen „Snow“, „Mud“ und „Sand“ für verschneite, matschige und sandige Untergründe. Mit der Wahl eines Modus wird automatisch der gesamte Antriebsstrang für das jeweils gewählte Szenario optimiert: „Terrain Mode“ passt das Motordrehmoment und dessen Verteilung ebenso an wie die Charakteristik des Stabilitätsprogramms und die Schaltabläufe der automatischen Getriebe. Die Benzin-Hybrid-Version des neuen Sorento verfügt serienmäßig über eine Sechs-Stufen-Automatik, das Dieselmodell über ein Acht-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe. Neben diesen beiden Antriebsvarianten, die im Herbst in Deutschland eingeführt werden, ist darüber hinaus zum Jahresende ein Plug-in-Hybrid-Modell des Kia-SUVs angekündigt.

 

Wer in schneereichen Regionen lebt oder Wintersport betreibt, wird den Schnee-Modus zu schätzen wissen. Er zielt darauf ab, bei rutschiger oder vereister Fahrbahn den Vortrieb beizubehalten. Dazu wird das Motordrehmoment begrenzt und so gleichmäßig wie möglich auf alle vier Räder verteilt. Darüber hinaus wird die Traktion dadurch optimiert, dass das Traktionskontrollsystem (TCS) bei Bedarf einzelne Räder leicht abbremst. Durch früheres Hochschalten des Getriebes werden in diesem Modus die Motordrehzahlen niedrig gehalten, um ein Durchdrehen der Räder zu verhindern.

Der Matsch-Modus bietet mehr Traktion und Kontrolle auf Wegen und Feldern, die durch Nässe aufgeweicht oder mit Schlamm bedeckt sind. Erreicht wird die bessere Fahrbarkeit unter diesen Bedingungen durch leicht verzögerte Schaltvorgänge, einen sehr gleichmäßigen Einsatz des Motordrehmoments durch das Allradsystem und eine stärkere Bremswirkung des Traktionskontrollsystems. Die Kombination dieser Maßnahmen trägt dazu bei, dass der Sorento seinen Schwung beibehält, um nicht im Schlamm stecken zu bleiben.

Auf Wegen mit lockerem Sand oder am Strand lässt sich der neue Sorento mit Unterstützung des Sand-Modus sicherer bewegen. Er reduziert das Risiko, dass sich das Fahrzeug festfährt, indem durch späteres Hochschalten höhere Motordrehmomente zum Einsatz kommen, die vom Allradsystem so gleichmäßig wie möglich verteilt werden. Auch in diesem Fall stellt die Traktionskontrolle eine stärkere Bremskraft zur Verfügung, damit bei Bedarf mehr Drehmoment an einzelne Räder geleitet werden kann.

 

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