Kurztest: Die neue Generation des Ford Fiesta Titanium schon gefahren – neuer Komfortlevel in der Kleinwagenklasse

7. Juli 2017 16:54 Autor:

Im Kurztest der neue Ford Fiesta als Fünftürer in der Ausstattungsvariante Titanium

Markstart am Samstag den 08. Juli 2017 zu Preisen ab 12.950 Euro

Nach neun Jahren Bauzeit erhält der Ford Fiesta einen Nachfolger. Noch kurz bevor der neue Ford Fiesta seinem offiziellen Marktdebüt am Sonnabend den 8. Juli 2017 entgegenblickt, hatten wir vorab in Magdeburg Gelegenheit den Kleinwagen zu fahren und uns von seinem Kleinwagentalent zu überzeugen. Mit 44.000 Neuzulassungen in 2016 in Deutschland belegt er zwar in der KBA-Statistik nicht die Spitzenposition. Opel konnte vom Corsa 55.000 Einheiten absetzen und der ewige Klassenprimus VW Polo fand sogar 70.000 Käufer. Dennoch zählt der Ford Fiesta mit weltweit seit Markteinführung über 17 Millionen verkauften Fahrzeugen zu der erfolgreichsten Baureihen der Marke Ford. Seit 1979 wird der Fiesta in Köln-Niehl produziert – bislang sind dort rund 8,5 Millionen Stück von den Fließbändern gerollt. Alleine im vergangenen Jahr waren es 340.712. Das Werk in Niehl ist Stammwerk und einzige Produktionsstätte des Wagens in Europa. Etwas weiter nördlich in Köln-Merkenich wurde der Kleinwagen auch entwickelt.

Das Marktumfeld des Fiesta hat sich deutlich intensiviert und die ärgsten Rivalen wie VW Polo, Hyundai i20 aber auch der Seat Ibiza sind ebenfalls gerade erneuert worden. Um hier bestehen zu können, positioniert sich der neue Fiesta deutlich höherwertiger, sportlicher und größer. Ganz wichtig sind die Aktualisierungen im Bereich Infotainment. Im Zuge der neuen Produktstrategie positioniert Ford den Fiesta mit besserer Qualität, Materialanmutung und besserer Ausstattung deutlich nach oben. Da das Vorgängermodell erfolgreich war, erweist es sich als geschickt die Optik nur evolutionär zu aktualisieren. Soll heißen: Wer den Vorläufer wegen seiner Optik schätzte dürfte auch den aktuellen Fiesta attraktiv finden. Wie weitreichend die Änderungen sind und wie sich die neue Generation des Ford Fiesta im Wettbewerbsumfeld des Kleinwagen-Segment schlägt, zeigt dieser Kurztest.

Ford Fiesta Titanium 2017
Schon gefahren: Der neue Ford Fiesta Titanium 2017 im Kurztest - Bildnachweis: MOTORMOBILES
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Wahlweise wird er als Drei- oder Fünftürer

Von der neuen, komplett in Köln entwickelten und gebauten Fiesta-Generation Nummer acht, hängt viel ab. Eine große Bedeutung für einen Kleinwagen, dem Ford nicht nur eine sieben Zentimeter längere Karosserie spendiert hat, sondern der auch in zahlreichen Varianten angeboten wird. Es gibt ihn mit drei oder – 800 Euro Aufpreis – fünf Türen, mit fünf Ausstattungslinien und vom Frühjahr 2018 an in einer im Offroad-Style beplankten „Active“-Variante und als sportliche ST-Version mit 200 PS. Zudem bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, den Fiesta in Details im In- wie Exterieur zu individualisieren, um ihm bereits werkseitig so eine ganz persönliche Note zu verleihen. 25 Ausstattungspakete und zwölf Karosseriefarben dürfte die Freunde umfassender Individualisierung erfreuen. So viel Auswahl ist in dieser Klasse selten anzutreffen.

Frontgrill in schwarzer Wabenoptik

Den Fiesta zeichnet weiterhin gelungene nicht übertrieben aufgesetzte Keilform aus. Dies verleiht dem Fahrzeug Dynamik. Sehnige verlaufende Falten sorgen für gewünschte Licht- und Schattenspiegelungen. Die Basisversion des neuen Ford Fiesta präsentiert sich mit einem bulligen Kühlermaul in schwarzer Wabenoptik der viele formalen Gestaltungselemente von Aston Martin aufgreift. In der von uns gefahrenen Version in der Ausstattungslinie Titanium kommen horizontale Chrom-Designlamellen zum Einsatz. Die flacher und waagerechter gezeichneten Scheinwerfer verfügen nun auch über ein LED-Tagfahrlicht mit Signatur. Die Rückleuchten sind in der neuen Generation stärker in die Horizontale gezogen, was den Kleinwagen breiter erscheinen lässt. Im Titanium sind diese serienmäßig mit LED ausgestattet. Die Seitengrafik des Fiesta verringert sich nur geringfügig. Die Fenster sind ansteigend und schmal geschnitten.

Der neue Fiesta basiert weiterhin auf der Global B-Plattform von Ford. Ähnlich wie der neue Polo dem Golf nähert sich der Kölner bei Abmessungen dem kompakten Focus. Der gar nicht mehr kleine Kleinwagen erstreckt sich über 4,04 Meter. Ein Längenplus von 7 Zentimeter. Ohne Spiegel misst der Wagen 1,735 Meter in der Breite – ein Plus von 13 Millimetern. Aufgrund der kurzen Überhänge verspricht dies im Innenraum – darauf kommen wir später noch – mehr Platz und eine bessere Raumökonomie. Der Radstand hat sich allerdings nur um vier Milimeter vergrößert. Vor allem von hinten betrachtet, kann man die nunmehr achte Generation fast schon für einen Kompakten halten. Auffällig sind auch die breiteren Radhäuser. In der von uns gefahrenen Ausstattungslinie Titanium rollte der Kleinwagen werkseitig bereits auf Leichtmetallfelgen in 16 Zoll. Gegen Aufpreis sind auch Alus in 17 Zoll erhältlich. In der ST-Line sind bereits ab Werk mindestens 17 Zoll montiert, die sich optional dann sogar auf 18 Zoll vergrößern lassen.

Interieur – erste Sitzprobe

Der Innenraum der achten Generation des Ford Fiesta zeigt sich zweckmäßig. In Anmutung und Materialauswahl- sowie -verarbeitung hat der Kleinwagen dagegen deutlich zugelegt. Das Armaturenbrett hüllt sich nun in Soft-Touchoberflächen. Hartplastik findet sich nur im unteren Bereich des Armaturenbretts. Eine Neuerung ist auch die durchgehende einteilige Armaturentafel ohne Fugen oder Knarzen. Als Sitzbezüge stehen mehrere Stoffdesigns sowie Teiltextilleder zur Verfügung. Der Basis-Sitz bietet eine relativ breite Sitzfläche. Der hier gezeigte Sportsitz für Titanium und ST-Line hat etwas ausgeprägtere Sitzwangen.

Die Raumökonomie hinkt dem Wettbewerb – wenn auch auf hohem Niveau – etwas hinterher. Das gilt für das Platzangebot der Passagiere gleichermaßen wie für das Gepäck. Mit 269 Litern wird der Kölner vom VW Polo in den Schatten gestellt. Die neue Generation des VW Polo präsentiert sich mit einem stolzen Stauvolumen von immerhin 351 Litern. Im Fond weisen die Wettbewerber wie der Opel Corsa, Seat Ibiza oder auch Hyundai i20 deutlich mehr Knieraum. Über die geteilte Rücksitzbank läßt sich das Stauvolumen auf 1.093 Liter erhöhen.

Endlich eine zeitgemäße Infotainment-Lösung

Die Kritik am Bedienkonzept – auch durch unsere Redaktion – des Vorgänger haben die Kölner beherzigt. Das Armaturenbrett und die zu vielen Bedienelemente wurde gründlich entrümpelt. Hier hat Ford richtig aufgeräumt. Die Zahl der Knöpfe auf der Mittelkonsole reduzierte sich auf die Hälfte. Das Armaturenbrett hat Ford gründlich entrümpelt. In der Basis ist der kleine verbaute Bildschirm ohne Touch, über den man aber auch schon per Bluetooth sein Handy verbinden kann. Ab dem Cool & Connect zählt Sync 3 und ein 6,5-Zoll großer Touchscreen zur Serienausstattung. Optional ist ein großer 8-Zoll-Screen verfügbar. Die Sprachsteuerung des Ford Sync 3 System erweist sich im Test als reaktionsschnell und sehr interpretationssicher. Darüber hinaus beherrscht das Infotainmentsystem Apple CarPlay und Android Auto. Anders als die beiden früheren Versionen basiert Ford Sync 3 nicht auf mehr auf einem Embedded-Betriebssystem von Microsoft, sondern auf Blackberrys QNX-Plattform. Wird ein Smartphone angeschlossen, übernimmt entweder Android Auto oder CarPlay das zentrale Display und ermöglicht die Navigation mit Google oder Apple Maps. Optional gibt es ein B&O-Soundsystem.

Antriebe

Die Antriebe erstrecken sich über moderne und sparsame Dreizylinder-Benziner sowie Euro 6-Diesel. Diese jedoch ohne aufwändige SCR-Reinigung. Bei den Antrieben ist weiterhin Downsizing angesagt. In den Benzinern des neuen Ford Fiesta werden nur noch drei Töpfe genutzt. Der Kleinwagen mit dem 100-PS-Motor hängt gut am Gas und zeigt sich mit einer guten Leistungsentfaltung. Beeindruckend ist die Laufruhe aller Dreizylinder.

Die leistungsstärkeren Varianten legen ein erstaunliches Temperament an den Tag und demonstrieren eindrucksvoll, dass auch weniger Zylinder durchaus mehr Spaß bereiten können. Neben dem bekannten 1,0-Liter-Turbo (EcoBoost) mit 100, 125 und 140 PS hält ein neuer 1,1-Liter-Saugmotor als Einstiegsmotorisierung (ab 12.950 Euro) mit 70 und 85 PS Einzug. Auch die Performance-Variante des ST stehen zukünftig nur drei Brennkammern zur Verfügung. Eine Innovation zur Steigerung der Effizienz stellt auch die Zylinderabschaltung bei einem Dreizylinder dar. Dann laufen die Dreizylinder mitunter sogar nur auf zwei aktiven Zylindern. Ergänzt wird das Angebot durch Selbstzünder. Zwei Vierzylinder-Diesel mit 85 und 120 PS. Die beiden neuen Basis-Ottos koppelt Ford an ein manuelles Fünfgang-Getriebe, alle anderen bekommen eine sechste Übersetzungsstufe und für die 100-PS-Version steht sogar eine Wandlerautomatik zur Verfügung. Die Dieselantriebe befinden sich auf dem Rückzug. Ford erwartet, dass in Europa 15 Prozent der Fiesta mit einem Selbstzünder ausgeliefert werden, für den deutschen Markt werden sogar nur ungefähr zehn Prozent erwartet. Beim alten Model lag der Anteil noch bei rund 25 Prozent. Den kombinierten Normverbrauch (NEFZ) geben die Kölner mit 3,2 Liter je hundert gefahrene Kilometer für den kleinen Diesel, 4,5 Liter für den 140-PS-Benziner und 5,2 Liter für einen Fiesta mit Benziner und Automatikgetriebe an. Sämtliche Aggregate erfüllen die Euro 6-Norm und verfügen über ein Start-Stopp-System.

Technische Daten Ford Fiesta 1.0 EcoBoost 100 PS Titanium
Hersteller:Ford
Karosserie:Kleinwagen
Motor:1.0 Dreizylinder aus Leichtmetall
Getriebe6-Gang manuell (Durashift), Start-Stopp
Hubraum:998 ccm
EmissionsklasseEuro 6
Leistung:74 kW / 100 PS
Drehmoment:170 Nm bei 4.500 bis 6.500 Umdrehungen pro Minute
Von 0 auf 100: Handschalter10,5 s
Höchstgeschwindigkeit:183 km/h
Verbrauch (ECE)4,3 Liter
CO2-Ausstoß98 g/km
Kraftstoff:Superbenzin 95 Oktan
Kofferaumladekante700 mm
Leergewicht1.144 kg
Kofferraum269 bis 1.093 Liter
Tankinhalt42 Liter
Zuladung486 kg
Länge/Breite/Höhe/Radstand4.040/1.735/1.476/2.493 mm
Testwagengrundpreis Fünftürer ab:ab 18.950,- Euro
Testwagenpreis:24.520 Euro

Der Dynamiker unter den Kleinwagen

Ford hat das bereits hervorragende Fahrverhalten des Vorgängers noch weiter optimiert. Erreicht wurde dies unter anderem über eine bessere Steifigkeit und modifizierter Rad-Aufhängung. Ein steiferer Querstabi vorn und die reibungsreduzierte Lenkung verleihen dem nicht mal 1,2 Tonnen schweren Fiesta Agilität und ein ausgesprochen gutes Handling. Die Fahrwerksabstimmung der Kölner ist traditionell straff abgestimmt ohne unkomfortabel zu sein. Als achte Generation fährt sich der waschechte Kölner ausgesprochen sportlich.

Das überarbeitete Fahrwerk mit breiterer Spur prädestinieren den Fiesta nicht nur als Stadtauto, sondern empfehlen ihn auch langstreckentaugliches Fahrzeug mit großem Talent für Kurven zur Erfüllung auch großer querdynamischer Fahransprüche.

Sicherheits-Ausstattung und Assistenzsysteme (serienmäßig bei Titanium) u.a.

  • Antiblockier-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
  • Beifahrer-Airbag-Deaktivierung (mit Schlüssel)
  • ESP mit Berganfahr-Assistent und Sicherheits-Brems-Assistent (EBA)
  • Fahrspur-Assistent inkl. Fahrspurhalte-Assistent und Forward-Alert
  • Ford Intelligent Protection System (IPS):
  • Front-Airbag für Fahrer und Beifahrer
  • Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten
  • Seiten-Airbag für Fahrer und Beifahrer
  • Sicherheitsgurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn
  • 3-Punkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen, bei 5-Türer vorn höhenverstellbar
  • Sicherheitslenksäule, die sich bei einem Frontal-Aufprall vom Fahrer wegbewegt
  • Sicherheitspedalerie, die sich bei einem Unfall wegklappt
  • Ford Notruf-Assistent als serienmäßiger Bestandteil von Ford Sync 3
  • Geschwindigkeitsbegrenzer
  • Isofix-Halterungen an den äußeren Sitzplätzen der Rücksitzbank
  • Individuell programmierbarer Zweitschlüssel)
  • Geschwindigkeitswarner bei Überschreiten des eingestellten Geschwindigkeitlimits
  • Erweitertes Warnsystem bei nicht-angelegten Sicherheitsgurten
  • Sicherheitsassistenz-Systeme nicht deaktivierbar
  • Notbremslicht, pulsierendes Aufleuchten der Bremsleuchten bei starkem Abbremsen
  • Reifendruck-Kontrollsystem
  • Warnsystem für nicht-angelegte Sicherheitsgurte für die 1. und 2. Sitzreihe

Die Orderbücher sind bereits seit März geöffnet: Preise und Ausstattung

Am 8. Juli geht der achte Fiesta in drei Ausstattungslinien an den Start: Trend, Cool&Connect sowie Titanium. In der Basisversion startet die dreitürige Neuauflage des Kölner ab 12.950 Euro. Die Fünftürer-Version kostet jeweils 800 Euro Aufpreis. Dabei kann man zwischen den Ausstattungslinien Trend (Basis), Cool & Connect (14.900 Euro) entscheiden.

Im Herbst folgen dann noch die sportlicher anmutende ST-Line (17.800 Euro) und der auf Premium und Luxus getrimmte Topversion „Vignale“ (20.600 Euro). Im Frühjahr 2018 folgt auf Fiesta-Basis noch die höhergelegte und robust beplankte Crossover „Active“.

Der Online-Konfigurator ist bereits einsatzbereit und lassen den Kleinwagen in sieben Ausstattungsvarianten zusammenstellen. Die Preisliste beginnt bei 12.950 Euro. Das Angebot ermöglicht eine in diesem Segment bisher nicht anzutreffende Variantenvielfalt an Individualisierungsmöglichkeiten. Auch für den Fiesta sind nun Annehmlichkeiten wie Lenkradheizung, Panoramaschiebedach und ein Bang-&-Olufsen-Soundsystem erhältlich. Zur Markteinführung stehen die Einstiegsvariante „Trend“, das Editionsmodell „Cool & Connect“ sowie die gehobene und sehr beliebte Ausstattungslinie „Titanium“ zur Wahl. Im Herbst folgt die sportliche „ST-Line“ und der luxuriöse „Vignale“ in den Verkauf. Komplettiert wird die achte Ford Fiesta-Generation im Frühjahr 2018 mit dem Crossover-Modell „Active“ und der Sportvariante „ST“.

Wer es besonders luxuriös will, kann ab Herbst auf die Vignale-Ausführung (ab 20.600 Euro) mit edlen Dekorteilen zurückgreifen. Auf die Sportfraktion wartet ab Frühjahr 2018 die optisch durchtrainierte ST-Line (ab 17800 Euro) und für alle Abenteurer bringt Ford noch das höher gelegte Active-Modell mit Plastik-Schutzplanken.

Zur Ausstattungslinie „Trend“ zum Einstiegspreis von 12.950 Euro beinhaltet bereits verschiedene Fahrerassistenzsysteme wie das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP (inklusive Berganfahrhilfe, Fahrspur-Assistent und Fahrspurhalte-Assistent) und das Antiblockier-Bremssystem ABS. Zusätzlich umfasst die Serienausstattung einen elektrischen Fensterheber, ein Geschwindigkeitsbegrenzer, beheizbare Außenspiegel und sechs Airbags gehören ebenfalls zum Basismodell. Die Titanium-Ausführung basiert auf dem „Trend“-Modell ergänzt um viele Extras wie einem statischen Abbiegelicht, Sportsitzen und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Die Assistenten könne sich als Sensoren auf zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschall-Einheiten stützen. Erstmalig bieten die Kölner den Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung an. Die Kamera identifiziert nun Fußgänger von nun an auch bei Nacht und leitet bei Bedarf eine Notbremsung ein. Der Parkassistent bremst das Auto ebenfalls, wenn ein Hindernis zu nahekommen sollte.

Fazit: Der neue Ford Fiesta macht vieles richtig – wenn auch nicht alles

Im Zuge der neuen Produktstrategie wertet Ford mit höhere Qualität, feineren Materialien, mehr Ausstattung und Optionen den Fiesta deutlich auf: Mit vielen Modellvarianten, einem dynamischen Charakter und zahlreichen Assistenzsystemen positioniert sich die Neuauflage des Fiesta deutlich höher als bisher und konnte in unserem Kurztest der Ausstattungsversion Titaium überzeugen.

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