Nur schön oder auch gut? Audi Q3 Sportback 45 TFSI Quattro im Fahrbericht

 

Coupé-Variante des Kompakt-SUV

 

Optischer Hingucker und alltagstauglicher Begleiter sollen sich nicht ausschliessen. Die Ingolstädter drücken es so aus: Der Audi Q3 Sportback vereint die Ästhetik und Emotionalität eines Coupés mit der Kraft und Funktionalität eines SUV. Das hat uns neugierig gemacht und wir haben das extrovertierte SUV-Coupé einem ausführlichen Fahrbericht unterzogen. Wir fuhren die eigenständige aus der Q3-Modellreihe herausgelöste Coupé-Linie als Q3 Sportback mit 230 PS und Allrad. Dass der Q3 Sportback vom Q3 abgeleitet wurde, sieht man ihm direkt an. Zwischen Kühlergrill und A-Säule unterscheiden sich die Modelle nur geringfügig. Dahinter muss man genau hingucken, um alle Unterschiede zu entdecken. Die größten Design-Modifikationen lassen sich in der Seitenansicht erkennen. Die flachere Frontscheibe, das niedrigere Dach, die verlegte Sicke in den Türen – das sieht man erst im direkten Vergleich. Nur das abfallende Dach fällt sofort auf. Obwohl er mit 4,50 Metern nur 1,60 Zentimeter länger ist als der gewöhnliche Q3, wirkt er doch deutlich größer – und gleichzeitig viel dynamischer, was nicht zuletzt am drei Zentimeter flacheren Dach liegt. Das niedrige Heckfenster, flankiert von Aeroblenden, und der sportliche gestaltete Stoßfänger, betonen die Breite des Audi Q3 Sportback. Besonders die Quattro-Blister, also die ausgestellten Radhäuser, lassen den Audi Q3 breit auf der Straße stehen. Auch die Rückleuchten tragen zur optischen Breite bei, die wie die flachen Scheinwerfer keilförmig nach innen verlaufen. Ein Blickfänger am Heck ist zudem der markante Diffusor mit vier Finnen der sich über den kompletten Heckbereich erstreckt. Der Q3 Sportback wird im ungarischen Györ gefertigt und rollt seit Herbst 2019 zu den Händlern.

 

Ist der Q3 Sportback nur ein Fall für Ästheten oder auch für den Alltag?



Als BMW vor zwölf Jahren mit dem X6 im Jahr 2008 das erste SUV-Coupé auflegte, war die Idee dahinter, die sportive Eleganz eines Coupés mit der Wucht und Präsenz eines SUV in Einklang zu bringen. Dieser Design-Streich der Münchner fand aus gutem Grund einige Nachahmer, dem sich nunmehr auch Audi nicht versperren konnte. Die Ingolstädter haben mit dem Q3 Sportback das formale Konzept für ein SUV-Coupé aufgegriffen und nun mit dem Q3-Sportback ihre sehr gelungene Interpretation eines SUV-Coupés auf die Räder gestellt. Die Unterschiede zwischen Q3 und Q3 Sportback fallen gering aus: Das Cockpit und Ausstattung wurden ebenso übernommen, wie die beiden verfügbaren Benzin- und Dieselmotoren. In die Gattung des Audi Q3 Sportback fallen neben dem Mercedes GLC Coupe auch der BMW X4 als direkte Wettbewerber. Der X4 startet ab 51.400 Euro, das GLC Coupé bei 51.663 Euro.

 

 

 

Interieur


Die gute geformten Sitze gewähren einen guten Seitenhalt und punkten in unserem Testwagen zudem mit verlängerbaren Beinauflage. Wie stark sie den unteren Rücken unterstützen, kann man gegen 265 Euro Aufpreis an die individuellen Bedürfnisse einstellen. Das Entern des Fahrersitz klappt wegen des unten stark abgeflachten Lenkrads besonders gut. Selbst große Insassen gibt es noch Platz über den Köpfen. Im Fond macht sich das zum Heck hin abfallende Dach bemerkbar. Audi hat darauf verzichtet, die Rückbank beim Q3 Sportback tiefer zu positionieren. Trotzdem genügt die Kopffreiheit auch bei 1,85 Meter-Menschen. Auch Knie- und Schulterfreiheit können trotz abfallender Dachlinie im Fond überzeugen. Im Fond ist die Rückbank (serienmäßig nur um 13 statt um 15 Zentimeter wie im Q3) längsverstellbar und die Rückenlehnen in mehreren Neigungsstufen arretierbar. Auch an Ablagen mangelt es nicht im Q3 Sportback. Da ist zum einen der Platz unter dem Ladeboden und sind zum einen die voluminösen Türtaschen oder auch das Klappfach unter dem Beifahrersitz.
   

   

Nahezu gleiches Kofferraumvolumen

  
Der Kofferraum unseres Testwagen ließ sich (optional) auch per Gestensteuerung bzw. Fußbewegung öffnen. Die weit und hoch öffnende Heckklappe gibt einen großen Beladewinkelfrei. Das Kofferraumvolumen in Normalkonfiguration beträgt erstaunliche 530 Liter. Das von 1.500 auf 1.400 Liter geschrumpfte maximale Ladevolumen dürfte im Alltag nicht so sehr ins Gewicht fallen. Unter dem Ladeboden verbirgt sich weiterer Stauraum. Alles in allem wird das attraktive Sportback-Design unter Komfort und Platzgesichtspunkten mit nur wenigen – zudem noch verschmerzbaren – Nachteilen erkauft. Positiv anzumerken ist: Im Interieur wie auch im Exterieur zeigt sich der Audi bis ins Detail exzellent verarbeitet und alles fasst sich gut an. Die Ingolstädter setzen in diesem Segment aktuell den Benchmark. Auch gegenüber Wettbewerbern aus Deutschland oder Schweden.

 

Auch ein Rücken kann entzücken, ohne die alltagstauglichkeit allzusehr einzuschränken: Audi Q3 Sportback S Line 45 TFSI Quattro – Bildnachweis: MOTORMOBILES

 
Bedienergonomie

 

Der Q3 Sportback ist mit der jüngsten Evolutionsstufe des Audi-Infotainment unterwegs. Das Digitalcockpit ist ab Basis dabei. Entweder wird nur mit den Lenkradtasten gesteuert oder gegen Aufpreis zusätzlich via Touchscreen – einen Dreh-Drück-Steller gibt es nicht mehr. In der Mittelkonsole ist die oktogonale Steuerzentrale “MMI touch” platziert – auf Wunsch mit zwei übereinander liegenden Touch-Bildschirmen und einer nativen Sprachsteuerung. Das Bedienkonzept orientiert sich bei Audi inzwischen über die Bedienung per Lenkradtasten und Touchscreen.
In unserem Testwagen hat Audi das Topsystem “MMI Navigation plus” (2.250 Euro) installiert. Das Navigationssystem verfügt dank LTE-Internetzugang über die aktuellsten Verkehrsdaten und kann auch mit anderen Fahrzeugen oder der Infrastruktur kommunizieren. Es beherrscht bereits die kabellose Version von Apple CarPlay auch die ersten Usecases der anrollenden Car-to-X-Technologien (“Audi Connect”-Dienste). Die Audi-Fahrzeuge kommunizieren hierbei als Schwarm untereinander und tauschen Daten wie lokalen Wetterdaten bis zu Infos über gerade frei gewordene Parkplätze (On-Street-Parking) aus. Das “Audi virtual cockpit” – eine umfangreichere Erweiterung des serienmäßigen Digitalinstrument – zeigt in einigen Städten das Ideal-Tempo an, um sich von Ampel zu Ampel auf die Grünen-Welle zu synchronisieren.

Digitales Radio über DAB+ bedarf einer weiteren Investition von 340 Euro. Das Radio wechselt übergangsfrei zwischen UKW, DAB+ und Internetempfang. Ebenfalls erhältlich sind Amazons Sprachassistent Alexa. Bis zu vier USB-Anschlüsse wovon drei davon nach neuem USB-Standard Typ C ausgeführt sind. Angenehm ist das Laden des Smartphones via Wireless Charging, hierfür gibt es eine Ladeschale, die das Handy ruckzuck wieder induktiv mit dem nötigen Strom versorgt. Ein 3D-Soundsystem von Bang & Olufsen runden die sehr modernen Ausstattungsoptionen ab.
Der Telefonempfang überzeugt in Verbindung mit der Phone Box (400 Euro) per Anbindung an die Außenantenne. Punkten kann das System zudem über eine intuitive und weitreichende Sprach-Bedienung.

 

Audi Virtual Cockpit plus – Bildnachweis: MOTORMOBILES

   

Antrieb mit vorläufiger Topmotorisierung

  
Dem Kunden stehen beim Q3 Sportback verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Wahl. Wir hatten mit dem Q3 Sportback 45 TFSI quattro das aktuell stärkste Benzin-Modell im Test, den 45 TFSI mit 230 PS, Allrad und S-tronic Doppelkupplungs-Getriebe. Der 45 TFSI quattro mit 2 Liter Turbobenziner überträgt seine Kraft über eine 7-Gang S-tronic bei Bedarf auf alle vier Räder. Das autmatische Doppelkupplungsgetriebe sortiert die Gänge meist ohne, dass man es bemerkt. Bei spontanen Leistungsabrufen per Gasbefehl scheint es sich ab und zu zu verschlucken und reagiert zu träge. Auch das Turboloch dürfte an dieser leichten Antriebsschwäche seinen Anteil haben. Den Quattro-Allradantrieb gibt es optional für den Q3 Sportback 35 TDI, serienmäßig für alle 40er- und 45er-Varianten. Am hohen Leergewicht des 4,50 Meter langen Kompakt-SUV hat primär der in unserem Testwagen serienmäßige Allradantrieb quattro einen Anteil, der deutlich besseren Verbrauchswerten im Wege steht. Der kombinierte Normverbrauch nach NEFZ beträgt 7,7 Liter auf 100 km – entsprechend 174 g CO2 je gefahrenem Kilomter und Energieeffizienzklasse D. Im praxisnäheren WLTP-Zyklus beträgt der Normverbrauch 8,7 Liter je hundert gefahrene Kilometer. Unser kombinierter Testverbrauch betrug knapp 9 Liter. Auf Kurzstrecken war der Verbrauch stets zweistellig. Den Nullhundert-Paradesprint erledigt der Wagen dank seines stets trittsicheren “quattro”-Allradantrieb in sechseinhalb Sekunden. Eine weitere Beschleunigung endet dann auf Wunsch erst bei 230 km/h. Dank Otto-Partikelfilter erfüllt der Audi Q3 45 TFSI die Euro 6d-Temp Abgasnorm. Die zulässige Anhängelast bei dem Antrieb beträgt gebremst 2.100 kg und ungebremst 750 kg.

  
Fahreigenschaften

 
Erst auf nassen Pisten kann der Quattro-Antrieb seine überlegene Traktion mit viel zusätzlichem Grip gekonnt ausspielen. Wer nicht häufiger in schneereichen und bergigen Regionen unterwegs ist, käme ebenso gut mit Frontantrieb aus. Mit knallhartem Offroad-Gekraxel sollte man dieses wunderschöne SUV-Coupé eh nicht zu sehr behelligen.

Das 3 Zentimeter niedrige Coupé erweist sich geringfügig fahraktiver als der normale Q3, doch auch der Sportback ist in der Grundauslegung eher ein gemütlicher Cruiser. Seine Wankneigung ist gering. Der Q3 Sportback  ist mit seinen knapp 1,7 Tonnen auch nicht besonders schwer. Aber echter Sport dürfte erst mit den RS-Versionen des Q3 Sportback aufkommen. Die Adaptivdämpfer (1.180 Euro) punkten mit ausgewogenem Federungskomfort, der Unebenheiten gekonnt wegzubügeln vermag. Der Q3 gefällt mit hoher Fahrsicherheit, vorbildlicher Lenkpräzision und vehementer Verzögerung beim Bremsen. Die sportliche ESP-Abstimmung verleiht dem Sportback ein Plus an Dynamik. All dies ohne die gute Federungsabstimmung des Adaptivfahrwerks (980 Euro) zu beeinträchtigen.


Trotz straffer Grundabstimmung steckt der adaptivgedämpfte Q3 Sportback Quattro 45 TFSI kurze wie lange Wellen gut weg und federt über das Adaptivfahrwerk auch beladen noch ausgezeichnet. Der neue Q3 Sportback gibt sich im direkten Vergleich zu seinem Plattformspender Q3 geringfügig agiler. Das SUV-Coupé erweist sich in einem weiten bereich als narrensicher, stets gut beherrschbar und gibt sich dank Allrad erst spät aber sicher dem Untersteuern hin.

 

Technische Daten Audi Q3 Sportback S line 45 TFSI Quattro 169 kW/230 PS
Hersteller:Audi
Karosserie:SUV-Coupé
Motor:Reihen-Vierzylinder-Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung sowie Start/Stopp
Getriebe:7-Gang S- tronic
Antrieb:Allradantrieb (Quattro)
Hubraum:1.984 ccm
Abgasnachbehandlung:Katalysator, Lambdasonde, Ottopartikelfilter
Emissionsklasse:Euro 6d-TEMP-EVAP
Leistung:169 kW (230 PS) bei 5.000 bis 6.700 U/min
Drehmoment:350 Nm bei 1.500 - 4.300 U/min
Von 0 auf 100:6,5 s
Höchstgeschwindigkeit:233 km/h
Verbrauch (ECE):7,7 Liter / 100 km
Verbrauch (WLPT):9,1–8,6 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß 174 g/km
Kraftstoff:Super schwefelfrei ROZ 95
Kofferraum:530- 1.400 Liter
Ladekantenhöhe:740 mm
Anhängelast ungebremst/gebremst750/2.100 kg
Tankinhalt:60 Liter
Leergewicht:1.700 kg
Zulässiges Gesamtgewicht:2.210 kg
Länge/Breite/Höhe/Radstand:4.191/1.794/1.508/2.595 mm
Verischerungsklassen:Haftpflicht: 17 / Vollkasko: 21 / Teilkasko: 22
Grundpreis Testwagen:48.400 Euro
Testwagenpreis:71.355 Euro

 


Preise und Extras


Den Q3 Sportback überhöht den Preis des Q3 (ohne Sportback) laut Preisliste um 1.600 Euro. Bei genauerer Betrachtung ist das aussttungsbereinigt absolut fair. Die Coupé-Version verfügt serienmäßig über ein Sportfahrwerk, das Audi Drive Select System, eine Progressiv-Lenkung und einige lackierte Dekor-Elemente wie u.a. an den Radkästen. Üblicherweise lassen sich die Hersteller den Lifestyle-Faktor und das sportlichere Design vergüten. Hier hält sich Audi demnach preislich zurück. Erhältlich ist der Audi Q3 in insgesamt elf Lackfarben und lässt zahlreiche Individualisierungen zu – wie etwas das S-Line Paket. Die von uns gefahrene Edition One in Tausilber erhöht den Listenpreis um 9.950 Euro. Unser testwagen fährt auf 20 Zoll Rädern im 5-Doppelspeichen-Rotor-Design und sind Bestandteil der Eidition One Ausführung. Im Serienumfang sind 17-Zoll-Alufelgen, LED-Scheinwerfer, einige Fahrerassistenzsysteme und Klimaautomatik. Besonders für Infotainment, Fahrwerk und Fahrassistenzsysteme enthalten. Aber es läßt sich noch reichlich investieren. Der Wagenpreis erhöht sich enorm durch zeitgemäße Selbstverständlichkeiten wie Sitzheizung (340 Euro), Einparkhilfen (100 Euro) oder B&O Soundsystem mit 3D-Klang (790 Euro), virtual Cockpit plus (420 Euro) und einem vernetztes Navigationssystem (2.250 Euro) mit Infotainment plus (240 Euro) , Metallic-Lack (700 Euro) und eine Verkehrsschilderkennung (250 Euro) sowie Umgeungskameras (800 Euro), Komfortschlüssel mit Diebstahlwarnanlage (840 Euro) und eine 3-Zonen Klimautomatik (885 Euro). Bereits wenige Extras lassen den Basispreis zur Makulatur werden. Unser – zugegeben opulent ausgestatteter – Testwagen hat einen Listenpreis in Höhe von 71.355 Euro. Das ist eine Preisansage.

 

Der Testwagen hat einen Listenpreis in Höhe von 71.355 Euro – Bildnachweis: MOTORMOBILES

 

Sehr empfehlenswert ist das Assistenzpaket für 1.300 Euro. Und da ist dann bereits vieles enthalten, was momentan an elektronischer Assistenz sinnvoll angesagt ist. Dazu gehört die Kombination des adaptiven Geschwindigkeitsassistenten mit Spurführung, der den Fahrer beim Beschleunigen, Bremsen und Halten von Geschwindigkeiten unterstützt, ebenso wie der adaptive Abstandstempomat. Ebenfalls im Paket ist der Stauassistent enthalten, der den Q3 Sportback nach einem kurzen Halt wieder in Bewegung setzt. Zudem sind der Notfallassistent, der Fernlichtassistent und die adaptive Einparkhilfe plus dabei. Dieser navigiert das 4,50 Meter lange SUV-Coupé auch in kleinste Lücken und manövriert ihn auf Wunsch auch wieder aus der Parklücke heraus.

  
Schon die mager motorisierte uind frontgetriebene Basisversion 35 TFSI läßt sich Audi mit 34.400 Euro bzw.  36.800 Euro in der Ausführung S-Line vergüten. Der Top-Diesel 40 TDI quattro steht mit mindestens 45.300 Euro in der Preisliste. Der von unsgefahrene Q3 Sportback 45 TFSI Quatto (44.600 Euro) knackt mit zeitgemäßen Ausstattungsoptionen ganz schnell die 55.000 Euro-Grenze.

 


Fazit: Kraftvolle Eleganz als Design-Ausrufezeichen

SUV-Coupés mit flach abfallendem Dach erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. So lag es für Audi nahe den Q3 als als Coupé mit etwas weniger Platz, aber mehr Dynamik herauszubringen. Anfangs von vielen belächelt, macht der Q3 Sportback das Leiden für die Schönheit erträglich. Mit dem Q3-Derivat setzt die Marke mit den vier Ringen ein gelungenes Design-Ausrufezeichen. Uns konnte das hübsche SUV-Coupé auch im Einzeltest überzeugen. Mit dem kompakten Q3 Sportback legt Audi ein gelungenes SUV-Coupé auf. Primärer Unterschied zum Q3 ist seine Formgebung, die ihn in Bezug auf Eleganz und Dynamik erheblich aufwerten. Die abfallende Dachlinie – das ist die große Überraschung – minimiert nur unwesentlich die im Alltag wesentlichen und praktischen Gebrauchsqualitäten. Überrascht hat uns aber auch das preisliche Selbstbewustsein von Audi. Die Schönheit hat hier dann doch seinen Preis. Mit zeitgemäßer Ausstattung wird der Q3 Sportback dann doch recht teuer.