Elektro-Studie Skoda Vision iV als Bais für den neuen Skoda Enyaq - Bildnachweis: Skoda / Autostadt
Vom Erbe zur Zukunft
Skoda feiert die Unternehmensgründung vor 125 Jahren ab sofort auch in der Autostadt in Wolfsburg. Besucher des Skoda Pavillons können sich im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Erbe zur Zukunft“ auf eine Zeitreise durch die Unternehmensgeschichte begeben, die von der Gründung im Jahr 1895 durch Václav Laurin und Václav Klement bis zum Einstieg in die Ära der Elektromobilität reicht.
Die Brücke in die nachhaltige und elektrische Zukunft von Skoda schlagen in der Ausstellung die Konzeptstudie Skoda Vision iV und der Skoda Citigo e-iV. Der City-Flitzer ist seit Beginn dieses Jahres als erstes Skoda Serienfahrzeug rein elektrisch unterwegs, das viertürige Crossover-Coupé Vision iV mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb gibt als Konzeptstudie einen konkreten Ausblick auf den neuen Skoda Enyaq iV. Das rein elektrische SUV fasziniert mit einer ebenso emotionalen wie sportlichen Linienführung und wird noch in diesem Jahr vorgestellt. Als erstes Serienmodell von Skoda basiert der Enyaq iV auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns.
Für Besucher der Autostadt mit einer gültigen Tages- oder Jahreskarte steht die Sonderausstellung ,Vom Erbe zur Zukunft‘ täglich während der offiziellen Öffnungszeiten sowie unter Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln offen. Bei einer Übersichts- oder Erlebnisführung haben Gäste im Skoda Pavillon zudem die Möglichkeit, vertiefende Informationen über die Marke Skoda zu erhalten.

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