SUV mit Premium geht auch in klein: Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic im Test

24. November 2018 16:38 Autor:

Das subkompakte SUV aus Ingolstadt muss sich im ausführlichen Fahrbericht beweisen. Der Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 150 PS im Test – Bildnachweis: MOTORMOBILES

 

Trend im Trend

Die SUV-Welle ist weiterhin ungebrochen. Ein Trend im Trend ist die Verlagerung der Nachfrage hin zu kleineren Mini-SUVs und Crossover. Aus gutem Grund: Sie sind fast so geräumig, mindestens so bequem beim Ein- und Ausstieg aber auch übersichtlich und variabel wie ihre großen Brüder im Segment der Kompakt-SUV mit bis zu 4,50 m Länge. Mit exakt 4,19 Metern ist der Q2 rund 20 Zentimeter kürzer als der nächstgrößere Audi Q3, dazu etwa drei Zentimeter schmaler und zehn Zentimeter niedriger. Vor allem sind die Mini-SUVs günstiger in der Anschaffung, sparsamer im Verbrauch und versprechen zudem deutlich fahraktiver zu sein. Gerade im städtischen Umfeld kommen die Vorteile zum Tragen. Sie lassen sich schneller auch durch enge Straßen zirkeln und passen selbst in kleinere Parklücken. Mit dem Audi Q2 haben wir einen Premium-Vertreter dieser beliebter werdenden Bestseller im Test.

Bei Audi sortiert sich der Q2 numerisch unter dem Q3 ein, bietet aber faktisch nahezu genausoviel Platz und Laderaum. Erst die gerade gestartete Neuauflage des Q3 stellt den Abstand wieder her. Allein aus dem VW-Konzern gibt es viele Alternativen im Bereich des Q2. Bei VW wäre alternativ der T-Cross oder auch der T-Roc in Betracht zu ziehen. Ergänzend bietet der Konzern über Seat den Ateca sowie Arona an. Von Skoda wäre der ebenfalls subkompakte Karoq (analog dem Ateca) eine Alternative zum Q2. Ein besonders kleines SUV von Skoda als direktes Gegenstück folgt erst Mitte 2019.

 

Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic 150 PS
Bei Audi sortiert sich der Q2 numerisch unter dem Q3 ein, bietet aber faktisch nahezu genausoviel Platz und Laderaum. Erst die gerade gestartete Neuauflage des Q3 stellt den Abstand wieder her - Bildnachweis: MOTORMOBILES
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Polygonaler Fahrzeugschulter und oktogonaler Singleframe Kühlergrill

Optisch überzeugt der neue Audi Q2 durch seine Kombination aus Sportlichkeit und SUV-Look. Die markante Karosserie setzt gekonnt Akzente. Die sportlichen und etwas kantigen Züge verleihen dem Q2 einen eleganten wie gleichermaßen dynamischen Look. Gut gefällt uns der breitere Kühlergrill – Audi bezeichnet den Kühlergrill übrigens als „oktogonalen Singleframe“ und die Kante an der Seite „polygonale Fahrzeugschulter“. Optisch fallen zudem die glatt zur Kante geführten Flächen, der stämmige Auftritt und die Leuchten-Gestaltung ins Auge. Die reduzierte Formensprache findet ihren Höhepunkt  in einer abgekantete Partie oberhalb der Türgriffe. Was bei den Abmessungen im subkompakten Segment ein wenig auf der Strecke bleibt, ist das bei vielen SUV-Fahrern beabsichtigte Statement. Der heroische Gestus stellt sich beim Betrachten des Q2 nicht so recht ein. Vor allem in der Heckansicht gibt sich der Q2 eher als Kleinwagen mit einteiligen Heckleuchten eines Polo als ein groß dimensioniertes Audi-SUV zu erkennen. Erst gegen Aufpreis bietet das Crossover-Einstiegsmodell aus Ingolstadt technische Verfeinerungen wie zeitgemäße LED-Scheinwerfer. dafür sind aber der rustikale Look samt größerer Bodenfreiheit und eine erhöhte Sitzposition mit hervorragender Rundumsicht sind gegeben.

Interieur

Erstaunlich, wie viel Platz das 4,19 Meter kurzen SUV bietet. Der Q2 ist zwar kein Raumwunder, aber Fahrer und Beifahrer sitzen durchaus bequem. Im Fond finden auch zwei Erwachsene (bis 1,90 m) absolut ausreichende Platzverhältnisse. Allenfalls großgewachsenen Fahrern dürfte die kurze Vordertür zuweilen beim Ein- und Ausstieg Probleme bereiten, und hinten ist der Fußraum doch relativ eng beschnitten.

Der Kofferraum bietet in der Grundkonfiguration 405 Liter und übertrifft damit sogar den Audi A3 Sportback. Der Q2 ist immerhin fünf Zentimeter kürzer als der dreitürige A3. Bei gleichem Radstand liegt er bei der Beinfreiheit sogar gleichauf mit dem Q3, obwohl er 20 Zentimeter kürzer ist. Unser Testwagen, der in Verbindung mit dem 150 PS starken Diesel immer auch mit platzraubendem Allradantrieb daher kommt, verfügt über einen geringfügig reduzierten Kofferraum von 355 Litern Stauvolumen. Durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitzlehnen läßt sich das Ladevolumen auf 1.050 Liter steigern. Damit sollte der Crossover für die meisten Alltagsaufgaben gerüstet sein. Nicht verschwiegen werde soll zudem, dass Gepäckstücke zum Beladen über eine 74 Zentimeter hohe Ladekante gewuchtet werden müssen.

Hinsichtlich Gestaltung, Haptik und Oberflächenanmutung sowie Materialauswahl und Verarbeitungsqualität ist der Q2 ohne Einschränkung auf dem gewohnt hohen Audi-Niveau. Dies beherrscht Audi wie kaum eine andere Marke. Der Q2 erfüllt den Premium-Anspruch, wie man es von der Marke aus Ingolstadt bisher gewöhnt ist. In Sachen Innenraum macht Audi derzeit niemand etwas vor. Es sind eher so Kleinigkeiten die stören. Beispielsweise  hat Audi an den vier Handgriffen am Dachhimmel gespart. Gerade die ältere Klientel könnte sich daran stören. Ansonsten ist die Innenausstattung des Q2 urban und hip: Auch technologisch bleibt dem Q2 nichts verwehrt. Das virtuelle Cockpit ist auch für den Audi Q2 – gegen Aufpreis versteht sich – erhältlich. Hier kommen dann aber noch zu den 650 Euro für das Cockpit weitere 2.690 Euro für das große Navi „MMI Navigation plus mit MMI Touch“ sowie 330 Euro für das Multifunktions-Lederlenkrad hinzu. Die Zwangskopelungen sind ein beliebtes Spiel der Autohersteller mehr Extras unterzubringen. Das summiert sich in der Q2-Preisliste zu Extrakosten in Höhe von 3.670 Euro. Oder man nimmt gleich das Ausstattungspaket „Technology Selection“ inkl. „Smartphone Interface“ für zusammen  3.300 Euro. Die edle Aluminiumoptik kostet 70 Euro, die praktische Armlehne 140 Euro und die schicke blaue Ambientebeleuchtung 250 Euro. Optisch wirkt die Ambientebeleuchtung wirklich ausgefallen und edel. Für den  der automatisch abblendenden Innenspiegel verlangen die Ingolstädter 130 Euro extra.

 

Die Bedienung stellt einen vor keine allzugrossen Rätsel. Der Fahrer findet sich schnell im hochwertig wirkenden Cockpit zurecht. Viele Ablagen ergänzen den praktischen Nutzwert des Q2 – Bildnachweis: MOTORMOBILES

 

Moderne Konnektivität wird angesichts der urbanen Zielgruppe natürlich großgeschrieben. Wer die MMI-Navigation-Plus-Option ankreuzt, erhält die „embedded SIM-Card“ mit einer dreijährigen europaweiten Flatrate für alle Diensten von Google Earth. Ein Wlan-Hotspot ist ebenfalls möglich.

Eine gute Ablesabarkeit und kontratsreiche Grafiken bietet der große Bildschirm auf der Armaturentafel. Die Bedienung funktioniert – ohne Touchdisplay – über einen großen Dreh-Drück-Steller. Das klappt auf Anhieb erstaunlich gut und sogar weitgehend intuitiv. Die übliche Funktionen ließen sich ohne große Sicherei auf Anhieb finden und weitgehend intuitiv bedienen. Groß vermisst haben wir die Touch-Bedienung nicht. Weniger praxistauglich erweist sich die bei vielen Usern zunehmend beliebtere Sprachbedienung. Die Erkennunsgrate war nicht wirklich optimal. Das es zuweilen deutlich besser geht, beweist sich Audi in seinen anderen Modellen.

Antrieb

Audi bietet den Q2 als Turbobenziner in zwei -Varianten (116 und 150 PS) sowie drei Selbstzündern (116, 150, 190 PS) an. Wir fuhren den 2.0 TDI als Quattro-Allradler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Wer den Q2 als Langstreckenauto nutzen möchte, könnte sich für dieses mit Dieselpartikelfilter und SCR-System gereinigte Aggregat entscheiden. Der Motor passt hervorragend zu dem kleinen Offroader. Das volle Drehmoment des 2.0 TDI von 350 Newtonmeter liegt zwischen 1.750 und 3.000 U/min an. Aus dem Stand sprintet der Q2 mit dem 150 PS-Diesel in 8,1 Sekunden auf Tempo 100. Eine  weitere Beschleunigung endet auf Wunsch erst bei der Höchstgeschwindigkeit von 211 Stundenkilometern. Der Fahrer kann zudem aus verschiedenen Fahrprofilen wählen. Im Sport-Modus werden alle Systeme auf Leistung konfiguriert, während im Eco-Modus der sparsame Umgang mit Treibstoff im Vordergrund steht. Im „Auto“-Modus passt sich das Fahrzeug dem jeweils aktuellen Fahrstil an. Die Übertragung der Kraftz übernimmt  das siebengängigeDoppelkupplungsgetriebe 7 und kommt der sportlichen Ausrichtung des Fahrzeugs sehr entgegen. Die Gänge werden blitzschnell und sehr sanft gewechselt. Der kombinierte Durchschnittsverbrauch im Alltag betrug knapp über 6 Litern je 100 Kilometer. Das geht in Anbetracht von Allrad und abgerufener Fahrleistung absolut in Ordnung. Zum Vergleich betragen die Werksangaben des Herstellers 4,8 bis 5,0 Liter je 100 Kilometer.

Fahreigenschaften – Fahrleistungen und Handling sind ansprechend

Der Q2 liefert überzeugende und ansprechende Fahrleistungen ab und bietet einen angenehmen Fahrkomfort. Hinsichtlich Straßenlage und Fahrverhalten bietet das kleine Audi-SUV einen guten Kompromiss.
Hierzu trägt maßgeblich das Fahrwerk mit einer hervorragenden Abstimmung bei. Wobei auch die empfehlenswerte und einstellbare Dämpferregelung für 800 Euro ihren Beitrag zu Fahrkomfort und agilen Handling liefern. Allenfalls das recht früh eingreifende ESP „bremst“ eine allzu forsche Fahrweise sehr früh ein.  Das siebenstufige Direktschaltgetriebe lässt sich über die Paddle am Lenkrad beeinflußen. Wer möchte, kann die Arbeit aber auch vollständig dem situativ gut schaltenden Doppelkupplungsgetriebe (7-Gang DSG) überlassen. Die gut zupackenden Bremsen tragen zur Sicherheit bei und führen zu vergleichsweise kurzen Bremswegen.

Während der Fahrt präsentiert sich der Q2 angenehm leise. Die Geräusche des Selbstzünders  dringen wie auch Wind- oder Abrollgeräusche nur sehr gedämpft an die Ohren der Insassen vor.
Sein ganzes Potenzial was in ihm steckt zeigte der Audi Q2  vor allem auf Landstraßen und kurvenreichen Autobahnen. Direkt und auffallend agil verhält sich die Lenkung. Die sogenannte Progressivlenkung ist beim Q2 Bestandteil der Serienausstattung. Lenkbefehle werden hier direkter, also auf kürzerem Weg an die Achse übertragen. Je mehr das Steuer eingeschlagen wird, desto direkter reagiert die elektrisch unterstützte Lenkung.

Selbst bei schlechten Fahrbedingungen vermittelt das Fahrzeug eine gehörige Portion Komfort und Fahrspaß. Schlaglöcher oder harte Querfugen von Autobahnbrücken führen nicht dazu, dass es im Innenraum irgendwo quietscht oder knarzt. So kennen wir das auch von größeren Audi-Modellen. Der Audi Q2 fühlt sich vor allem in der Stadt wohl. Die übersichtliche Karosserie mit kurzen Überhängen lässt sich auch in enge Parklücken bugsieren. Die breiten C-Säulen und die kleine Heckscheibe beeinträchtigen die Sicht nach hinten. Die Parksensoren in unserem Testwagen lindern diesen Umstand erfolgreich.

Technische Daten Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic (110 kW)
Hersteller:Audi
Karosserie:SUV
Motor:2.0 TDI: Reihen-Vierzylinder-Diesel mit VTG Abgasturbolader und indirekter Ladeluftkühlung, zwei oben liegende Nockenwellen (VVT) mit Start/Stopp
Getriebe:7-Gang DSG
Antrieb:Allradantrieb (Quattro)
Hubraum:1.968 ccm
Abgasnachbehandlung:Motornahe Abgasreinigung mit beschichtetem Dieselpartikelfilter und SCR-System, Nieder- und Hochdruck Abgasrückführung (Zweikreis-AGR-System)
Emissionsklasse:Euro 6
Leistung:110 kW (150 PS) bei 3.500 bis 4.000 U/min
Drehmoment:350 Nm bei 1.750 - 3.000 U/min
Von 0 auf 100:8,1 s
Höchstgeschwindigkeit:211 km/h
Verbrauch (ECE):4,8 bis 5,0 Liter
CO2-Ausstoß125 bis 131 g/km
Kraftstoff:Diesel
Wendekreis:11,1 Meter
Kofferraum:355- 1.000 Liter
Ladekantenhöhe:740 mm
Anhängelast ungebremst/gebremst750/1.800 kg
Tankinhalt:55 Liter
Leergewicht:1.475 kg
Länge/Breite/Höhe/Radstand:4.191/1.794/1.508/2.595 mm
Grundpreis Testwagen:34.000 Euro
Testwagenpreis:51.545 Euro

Der Wunsch-Q2 entfernt sehr schnell vom Basispreis

Serienmäßig an Bord sind unter anderem eine Klimaanlage, ein höhenverstellbarer Fahrersitz sowie ein zentrales 8,3-Zoll-Farbdisplay. Gegen Aufpreis gibt es zum Beispiel ein Head-up-Display (600 Euro), DAB-Digitalradio (300 Euro), einen Tempomat (200 Euro) oder das digitale Cockpit (650 Euro) samt Navigationssystem, Sprachsteuerung und WLAN-Hotspot (1.420 Euro), Anhängevorrichtung (790 Euro). Wie bei den größeren Audi-Modellen üblich, lässt sich der Wagen problemlos aufrüsten und individuell verfeinern. Neben der Basis bietet Audi die Ausstattungen Sport und Design zu je 1.850 Euro Aufpreis an, die jeweils unterschiedliche optische Akzente setzen. Der aktive Spurhalte- und Stauassistent für 600 Euro ist ebenfalls eine Überlegung wert. Praktisch für die Stadt: der Querverkehrassistent. Er warnt beim Rückwärtsfahren vor herannahenden Fahrzeugen. Für ein besseres Klima im Q2 sorgt die Klimaautomatik für 550 Euro. Die Ingolstädter lassen sich jedes Assistenzsystem – und davon gibt es sehr viele – mit Ausnahme der City-Notbremsfunktion extra bezahlen.

Unser Testwagen hatte eine Kontrastlackierung und 17-Zoll-Räder (200 Euro). Extras wie 18 Zoll große Räder oder Digitalcockpit schrauben den Grundpreis kräftig in die Höhe. Im Testwagen-Trimm stehen 51.545 Euro Euro auf der Uhr.

Zu den preistreibenden Sonderausstattungen gehört aber auch die vielen nicht unbedeutenden Detaillösungen wie bspw. Außenspiegel, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbar inklusive Bordsteinautomatik für den Beifahreraußenspiegel zu 300 Euro; Oder ein automatisch abblendbarer Innenspiegel mit Licht- und Regensensor für 130 Euro, Komfortschlüssel mit Diebstahlwarnanlage für 760 Euro, eine teil- und umklappbare Rücksitzlehne für 250 Euro. Nicht jedem Käufer erschließt sich, dass Selbstverständlichkeiten wie ein Wagenheber nicht Bestandteil der Grundausstattung ist und tatsächlich erst optional für 25 Euro mit an Bord ist.

Wer den Q2 kräftig nach seinen persönlichen Vorlieben mit seinen „must-haves“ individualisiert und sich dazu im Konigurator oder der 48-seitigen (!) Preisliste nicht zurückhalten kann, macht den Testwagen-Basispreises von 34.000 Euro schnell zur Makulatur. Unser Testwagen („volle Hütte“) hat einen Fahrzeugpreis von deutlich über 51.000 Euro. Das ist enorm viel Geld für einen kleines SUV und entrückt ihn in seinem Segment.  Damit gilt letztlich auch beim Audi Q2 der bekannte Umstand, dass Qualität ihren Preis hat.

 

Fazit: Klein-SUV im edlen Designer-Dress

Der Q2 präsentiert sich in klassischer Audi-Tradition und tritt im boomenden Segment der kleinen SUV/Crossover an. Die Autos aus Ingolstadt – und da macht der Q2 keine Ausnahme – zeichnen sich durch ihre Geradlinigkeit im Bauhaus-Stil und dem Streben nach Perfektion aus.  Zudem punktet der Audi Q2 durch mehr Mut und einem gewissen Lifestyle-Faktor. Immerhin trifft der Q2 in seinem Wettbewerbsumfeld auf Konkurrenten wie den flippigen Mini Countryman oder den Mercedes GLA, C3 Aircross, Opel Crossland X oder auch Nissan Juke und Kia Stonic. Auch diese trauen sich wie die konzerninternen Wettbewerber VW T-Cross und T-Roc sowie Seat Arona mehr auf trendigen Glamour als gediegene Eleganz zu setzen. Den Ingolstädtern gelingt mit dem Audi Q2 in diesem Segment ein überzeugendes Angebot auf die Räder zu stellen. Dem eigenen Anspruch folgend der Beste unter den kleinen Premium-SUV s zu sein, gelingt dem kleinen Edel-SUV Q2 erstaunlich gut. Allerdings auch in preislicher Hinsicht. Der feinste Hochsitzer in seiner Klasse mit Premiumambiente und hochwertiger Technik hat hier seinen Preis. Die Preisgestaltung präsentiert sich äußerst selbstbewußt. Über den Sinn und Unsinn von Geländewagen in der Stadt bedarf es hier keiner Diskussion. Die Nachfrage ist da und die Kunden wollen derartige Fahrzeuge.

 
Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic 150 PS
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