CES 2017: Faraday Future FF91

5. Januar 2017 22:31 Autor:

Eines der Highlights auf der CES 2017: Der Faraday Future FF91. Die Serienversion hat der chinesisch-amerikanische Hersteller für 2018 angekündigt

Faraday Future zeigt Serien-Modell seines sportlichen Elektro-Familienautos

Das erste Serienmodell von Elektroauto-Newcomer Faraday Future ist im Anmarsch. Und was für eines. ein salon auf Rädern mit unglaublich viel Power. Er kann vieles besser als die seine Rivalken von Tesla. Dafür ist er aber auch noch nicht erhältlich.

Das junge amerikanische-chinesische Unternehmen geizt nicht mit markigen Anspielungen. Die Autoinduistrie gehöre ersetzt und auf den Kopf gestellt. Man gedenke die Zukunft der Mobilität völlig neu zu definieren und werde dabei nicht nur ein Auto bauen, sondern die Zukunft mit den eigenen Lösungen wesentlich mitgestalten.

Der FF91 präsentiert sich auf der CES 2017 als fahrbereit und mit ggenläufigen Türen

Immherin hat das Unternehmen tatsächlich und real einen Prototypen mit nach Las Vegas. Gezeigt wurde der FF91 als fahrendes 5,25 Meter langes Elektro-AutoAuto und nicht als 3D-Rendering oder nichtfahrbereite Studie. Damit hat der Newcomer einen ersten Anscheinsbeweis erbracht tasächlich irgendwann – geplanzt sei 2018 – dieses Auto an Kunden liefern zu können.

Der FF91 verfügt über eine brachiale Systemleistung von 783 kW. Dies sind über 1060 Pferdestärken. Das Drehmoment beträgt ab der ersten Drehzahl unvorstellbare 1080 Newtonmetern. Die armen Reifen. Wie schnell das ist, demonstrierte FF bereits zur in diversen Videos auf Youtube mit beeindruckenden Null-Hundert (bzw. 0 auf 60 mph) Beschleunigungsrennen gegen einen Ferrari 488 GTB, Teslas Model X und einen Model S P100D. Selbst die Perfromancevariante wei der Tesla P100D musste sich knapp geschlagen geben. All die dafür nötige Energie kommt aus einem extra großen Batteriespeicher, der schwerpunktoptimnal im Fahrzeugboden platziert ist. Mit einer Speicherkapazität von 130 kWh übersteigt er auch den größten Tesla-Akku im Model X um deutlich über 30 Prozent. besonder stolz ist Faraday Future auf seinen schnellen Bordladers. Im schnellademodus soll sich der Riesenakku trotz seiner Kapazität in einer Stunde aufladen lassen. An der Haushaltssteckdose sollen nur 4,5 Stunden zum Befüllen von 50 Prozent der Akkukapazität – dies entspräche immerhin 65 kWH – nötig sein.

Beeindruckend neue Wege geht Faraday Future bei Sicherheits- und Komfortfunktionen. Das elektrofahrzeug verfügt über diverse Sensoren bis hin zu einem vollwertigen Lidar-System zur  Umfelderkennung für autonome Fahrfunktionen. weiteres Highlight sind ein Gesichtserkennungssystem zur Authorisierung und Inbetriebnahme des Fahrzeugs völlig ohne Schlüssel. Eine Vorreiterrolle beansprucht der Newcomer für seinen inovativen Parkassistenten. Der Fahrer schon direkt am Ziel aussteigen können. Der FF91 soll anschließend selbstständig einen Parkplatz in der Nähe suchen, einparken und danach eine Statusinfo mit dem Standort per App auf das Smartphone des Besitzers schicken.

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