Genf 2015: nanoFlowcell Quant F mit 800 km Reichweite

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Sportlimousine nanoFlowcell Quant F

Weltpremiere in Genf.

Weltpremiere in Genf: Entwicklungschef Nunzio La Vecchia und sein Ingenieur- und Design-Team präsentieren mit dem neuen Quant F die jüngste – nahezu serienreife – Evolutionsstsufe der ganz besonderen Sportlimousine.

 

Die nanoFlowcell AG präsentiert mit dem neuen Quant F in Genf ein sportliches Elektroauto mit 800 km Reichweite und außergewöhnlicher Performance. seine weltpremiere feiert die Elektroüberraschung in genf vom 05. bis 15. März 2015.

Die technischen Daten des Quant F lassen ein Auto mit enorm viel Power erwarten, dass aber auch umweltfreundlich und einzigartig zugleich ist. Die viersitzige e-Sportlimousine mit nanoFlowcell Antriebstechnologie ist die Weiterentwicklung des Quant E aus dem Jahre 2014. Wir berichteten: Dem ersten vom TÜV zugelassenen Automobil mit Flusszellenantrieb.

Sportlimousine nanoFlowcell Quant F
NanoFlowcell Quant F
NanoFlowcell Quant F
Elektrosportlimousine: Die nanoFlowcell AG präsentiert mit dem neuen Quant F in Genf ein sportliches Elektroauto mit 800 km Reichweite und außergewöhnlicher Performance. seine weltpremiere feiert die Elektroüberraschung in genf vom 05. bis 15. März 2015.
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Zeichen für nachhaltige Elektromobilität der Zukunft

Der neue Quant F ist komplett neu entwicklet und redesigned. Mit seinem neu entwickelten 2-Gang-Automatikgetriebe, hat die nanoFlowcell AG ein neues Antriebssystem entwickelt, das es so bislang noch nicht gab. Dieses 2-Gang-Getriebe wurde in Eigenentwicklung speziell für die,eindrucksvolle Quant Performance mit nanoFlowcell entwickelt. Der hersteller verspricht eine volleletrisch angetriebene Spitzengeschwindigkeit von über 300 Stundenkilometer. Der nanoFlowcel Antrieb emitiert keine schädlichen Emissionen. Der neue 5,25 mter lange Quant F –  umweltfreundliche Dynamik mit 801,69 kW (1.090 PS).

Der QUANT F unterscheidet sich komplett von seinem Vorgängers Quant E. V.a. die Integration neu entwickelter, technischer Komponenten. So konnten wir die Performancewerte noch weiter verbessert werden. Das Maximum der Nennspannung von 735 Volt (vorher 600 Volt) stellt eine massive Erhöhung für ein,Elektrofahrzeug dar. Wichtig ist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass es nicht um ein Hochtreiben von PS-/kW-Werten geht, sondern zu zeigen was technisch machbar ist.

Für einen zukünftigen Normalbetrieb wird die Nennspannung aus technischen wie ökonomischen Gründen beim Quant F bei circa 400 Volt liegen. Das ermöglicht ein effizientes und sparsames Fahren und bedeutet entsprechend größere Reichweiten. Die weiterentwickelte nanoFlowcell liefert kontinuierlich über 50 Ampere Stromleistung in das neu entwickelte Puffersystem des Qunat F. Dieses Puffersystem generiert wiederum bei Bedarf kurzfristig über 2.000 Ampere Stromleistung für volle Performance. Vermutlich hat noch kein Hersteller im Automobilbereich ein System mit über 2.000 Ampere Stromleistung in einem PKW auf die Straße gebracht.

Das Chassis besteht aus einem neu entwickelten Carbon-Monocoque mit schmalerer A-Säule um dem Innenraum mehr Platz zu verschaffen. Zusätzlich ermöglicht diese Maßnahme die besonders elegante Linie mit enormer Sicherheit für bis zu vier Passagiere. Die außergewöhnlichen Leistungsdaten der Sportlimousine  – wenn sie denn zutreffen sollten – sind beeindruckend. Vor allem die versprochene maximale Reichweite von 800 km .


Promo-Video des Vorgängers Quant E

 

Entwicklung in Weissach nahe Stuttgart

Statt mit Wasserstoff und Sauerstoff wie bei einer herkömmlichen Brennstoffzelle arbeiten die Lichtensteiner  mit zwei ionischen Flüssigkeiten, eine positiv und eine negativ geladen. Mit insgesamt 500 Litern Tankvolumen, zwei mal 250 Liter, die im Unterbau des Quant F in zwei voneinander getrennten Tanks untergebracht sind, konnte die Reichweite gegenüber dem Quant E von 2014 in nur neun Monaten um über 30 Prozent gesteigert werden. Das unternehmen beteuert erst am Anfang seiner Entwicklung zu sein. Da wir die Energie für den Antrieb in einer Flüssigkeit gespeichert sind, ergeben sich enorme Vorteile gegenüber bisherigen Systemen in der Elektromobilität. Damit können sämtliche Hohlräume im Fahrzeug zum Transport der ionischen Flüssigkeit genutzt werden. Da diese nicht brennbar und zudem toxikologisch unbedenklich ist, fühhlt sich der hersteller auf dem absolut richtigen Weg.

Der permanente Allradantrieb 4×4, der über vier Elektromotoren umgesetzt wird, kann bei entsprechend hohen Geschwindigkeiten oder großen Beschleunigungen automatisch in einen reinen Heckantrieb umgewandelt werden. Dazu wird die Vorderachse ausgekuppelt, die dann im Leerlauf mitläuft. In jeder Fahrsituation wird dem Fahrer eine optimale Beschleunigung und Stabilität ermöglicht. Mit einem reinen Heckantrieb ist dies eher möglich als mit einem permanenten 4×4 Antrieb.

2-stufiger Heckflügel für sportliches Fahren

Neu ist auch der 2-stufige Heckflügel im Quant F. Bei 80 km/h schaltet sich dieser automatisch zu und liefert zusätzlichen Anpressdruck auf die Hinterräder für sportliches Fahren, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Der Qunat F erreicht aufgrund seines aerodynamischen Designs herausragende Luftwiderstandsbeiwerte.

Scheinwerfer

In den Frontlichtern sind Kristalle verbaut, die von hinten beleuchtet werden und ein Q für Quant projezieren, sobald die Scheinwerfer eingeschaltet werden. Die Frontlichter des Quant F wirken nun wie Augen mit Pupillen.

Seriennah

Das Exterieur des neuen entspricht technisch bereits zu 100% den Anforderungen der Serienhomologation. Das Interieur ist zu circa 90% homologationsfähig. Offen sind aktuell unter anderem noch die Homologation für das Fontdisplay, die Airbags, die aufwendigen Crashtests sowie formale Prüfungen und Dokumentationen. Die Crashtests werden sowohl in den USA als auch in Deutschland durchgeführt.

Sportlimousine nanoFlowcell Quant F

 

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