Genf 2018: Subaru Viziv Tourer Concept – Kombistudie

6. März 2018 21:36 Autor:

Kombi-Studie Subaru Viziv Tourer Concept – Bildnachweis: Subaru


Weltpremiere am Lac Léman

Subaru präsentiert mit dem Viziv Tourer Concept auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon (8. bis 18. März 2018) sein neuestes Konzeptfahrzeug. Mit dem Konzept für einen möglichen künftigen Kombi gewähren die Japaner einen mutmaßliche Ausblick auf den Levorg-Nachfolger. Der 4,78 Meter lange Viziv Tourer Concept ist als ein viersitziger Kombi (Sportswagon) ausgelegt.

Subaru Viziv Tourer Concept - Genf 2018
Mit dem Konzept für einen möglichen künftigen Kombi gewähren die Japaner einen mutmaßliche Ausblick auf den Levorg-Nachfolger. Der 4,78 Meter lange Viziv Tourer Concept ist als ein viersitziger Kombi (Sportswagon) ausgelegt - Bildnachweis: Subaru
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Viziv Tourer Concept

Die seriennahe Studie mit steiler Heckscheibe gibt einen Ausblick auf das Design eines möglichen Kombis. Unter dem Modellnamen „Viziv“ zeigt Subaru bereits seit dem Frühjahr 2013 regelmäßig Konzeptfahrzeuge, die Fahrspaß bieten sollen – um damit ein Subaru-Markenversprechen verkörpern zu können. Die Bezeichnung leitet sich von „Vision for Innovation“ ab. Die Studie zeigt sich mit einem breit gezogenen Heck samt steiler Heckscheibe und Sichel-förmigen LED-Heckleuchten. Für die Sicherheit sorgen fortschrittliche Assistenzsysteme, deren Einführung um das Jahr 2020 geplant ist. Hierzu gehört die nächste Generation des Eyesight-Systems. Im Zusammenspiel mit verbessertem Radar sowie hochpräzisen GPS- und Navigationssystemen arbeitet Subaru weiterhin an seiner Vision von einem unfallfreien Straßenverkehr. Die Helfer wirken zudem dem Ermüden selbst auf der Langstrecke entgegen und unterstützen einen aktiven Lebensstil.

Basierend auf der neuen entwickelten globalen Subaru-Plattform dürften der markentypische Boxermotor und als auch Allradantrieb erhältlich sein. Zu erwarten sind außerdem eine aktualsierte Version des Subaru-Eyesight-Systems zur Unterstützung diverser Assistenten. Mit einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, einem Spurhalteassistenten sowie einem Kollisionswarner dürfte der Levorg-Nachfolger bereits einen großen Schritt in Richtung teilautonomes Fahren machen.

 

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