ADAC Stauprognose - Bildnachweis: ADAC / Youtube
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Nach dem Pfingstwochenende drohen die nächsten Staus
Nach den Staus vom Pfingstwochenende drohen am Folgewochenende bereits die nächsten Fahrzeugschlangen. Besonders Autofahrer im Süden müssen häufiger unfreiwillige Stopps einlegen. Das gilt vor allem für den Samstag. In Bayern und Baden-Württemberg dauern die Pfingstferien noch eine Woche. Etliche Urlauber starten erst jetzt in den Urlaub oder kehren bereits zurück. Reisende im übrigen Deutschland können auf normalen Wochenendverkehr hoffen. Dass in einigen europäischen Ländern wie Finnland, Schweden und Italien bereits Sommerferien sind, dürfte sich noch nicht gravierend auf das Verkehrsgeschehen auswirken. Bei schönem Wetter sind am Samstag und Sonntag auf den Straßen in die Naherholungsgebiete und zu den Küsten Staus durch Ausflügler programmiert.
Auf diesen Autobahnen ist die Staugefahr besonders hoch:
• Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
• A 1 Lübeck – Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
• A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
• A 5 Karlsruhe – Basel
• A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Berlin – Nürnberg – München
• A 10 Berliner Ring
• A 81 Stuttgart – Singen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München
Auf den Hauptdurchgangsrouten des benachbarten Auslands – inklusive der Autobahnen und Küstenstraßen in Kroatien und Slowenien – erwartet der ADAC vor allem für Samstag lebhaften Reiseverkehr – sowohl in Richtung Norden als auch in Richtung Süden. An den bayerischen Übergängen Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93) müssen wegen der Grenzkontrollen Wartezeiten von bis zu 30 Minuten eingeplant werden.

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