Mercedes-AMG GT R – Weltpremiere in Brooklands/UK

24. Juni 2016 20:42 Autor:
Der neue Mercedes-AMG GT R: Entwickelt in der „Grünen Hölle“

Der neue Mercedes-AMG GT R: Entwickelt in der „Grünen Hölle“

 

Von der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt direkt auf die Straße

Noch nie hat Mercedes‑AMG so viel Motorsport-Technologie in ein Serienfahrzeug integriert wie in den neuen AMG GT R. Dessen V8-Frontmittelmotor speist  585 PS in eine Transaxle-Anordnung an der Hinterachse. Dies ermöglicht die vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47,3 zu 52,7 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten. Mit einem Leistungsgewicht von 2,66 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT R in der Spitze seines Segments.

Mercedes AMG GT-R
AMG GT R 2016 in der Farbe AMG Green Hell magno mit AMG Panamericana Grill
« 1 von 20 »

 

V8-Biturbomotor mit 585 PS

Schon von weitem  verweist die exklusive Sonderfarbe „AMG green hell magno“ auf die Abstammung des Sportwagens, der einen Großteil seiner Entwicklungszeit in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings verbracht hat.

Das dritte Mitglied der AMG GT Familie markiert die neue Speerspitze des AMG Modellangebots

Breitere Kotflügel vorn und hinten ermöglichen mehr Spurweite für optimale Traktion und noch höhere Kurvengeschwindigkeiten. Die neue Frontschürze mit aktiven Elementen, der große Heckflügel und die neue Heckschürze mit Doppel-Diffusor steigern die aerodynamische Effizienz und tragen zum optimalen Grip bei. Auch die leichten Schmiederäder mit serienmäßigen Cup-Reifen sind auf höchste Fahrdynamik getrimmt. Das gilt ebenso für weitere Neuerungen, wie die aktive Hinterachslenkung, die neunfach justierbare Traktionskontrolle und das verstellbare Gewindefahrwerk mit zusätzlicher elektronischer Regelung. Die besondere Stellung des AMG GT R wird darüber hinaus mit dem neuen AMG Panamericana Grill betont. Dessen charakteristische Form mit vertikalen Streben feierte beim Kundensport-Rennwagen Mercedes‑AMG GT3 seine Weltpremiere und kennzeichnet nun erstmals auch ein AMG Serienfahrzeug.

 


Video: Weltpremiere im britischen Brooklands
 

Der AMG GT R wurde technologisch gezielt für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert. In die Entwicklung sind die umfangreichen Erfahrungen aus den Motorsporteinsätzen im AMG GT3 Kundensport und der Deutschen Tourenwagen Masters eingeflossen. Werte wie 3,6 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h versprechen in Kombination mit der fahrdynamischen Ausrichtung extrem schnelle Runden auf der Rennstrecke.

Für geschärfte Rennstrecken-Performance sorgen der intelligente Leichtbau mit Aluminium und Carbon, gezielte Versteifungen im Rohbau, der leistungsgesteigerte V8-Biturbomotor mit dem spezifisch angepassten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, die innovative Aerodynamik mit aktiven Elementen sowie das neue Fahrwerk mit aktiver Hinterachslenkung und Uniball-Gelenken.

 

mercdes_amg_gt_r

Mit dem amtierenden Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton als Stargast präsentierte Mercedes-AMG den neuen AMG GT R

Die Daten im Überblick:

Mercedes-AMG GT R
Motor 4,0-Liter-V8 mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung
Hubraum 3982 cm3
Leistung 430 kW (585 PS) bei 6250/min
Max. Drehmoment 700 Nm bei 1900-5500/min
Antrieb auf die Hinterräder
Getriebe AMG SPEEDSHIFT DCT 7‑Gang Doppelkupplungsgetriebe
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert  

15,0/9,2/11,4 l/100 km

CO2-Emissionen kombiniert 259 g/km
Effizienzklasse G
Gewicht (DIN/EG) 1555*/1630**
Leistungsgewicht 2,66*/2,79** kg/PS
Beschleunigung 0-100 km/h 3,6 s
Höchstgeschwindigkeit 318 km/h

*Leergewicht fahrfertig nach DIN ohne Fahrer und Gepäck; **Leergewicht fahrfertig nach EG inklusive Fahrer (75 kg)

 

Mercedes AMG GT-R

Noch nie hat Mercedes‑AMG so viel Motorsport-Technologie in ein Serienfahrzeug integriert wie in den neuen AMG GT R. Dessen V8-Frontmittelmotor speist  585 PS in eine Transaxle-Anordnung an der Hinterachse. Dies ermöglicht die vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47,3 zu 52,7 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

 

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Keine Bewertung bisher - sei der Erste!)
Loading...