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Skoda Enyaq iV als Führungsfahrzeug der Spanien-Rundfahrt ,La Vuelta‘

as rot lackierte Führungsfahrzeug von Renndirektor Javier Guillén verfügte unter anderem über ein Glasdach im Fond, sechs Antennen, einen speziellen Warnton, einen Kühlschrank sowie eine hochmoderne Kommunikations- und Kommandozentrale. Bildnachweis:: Skoda / PHOTOGOMEZSPORT 2020, Luis Angel Gomez

 

Führungsfahrzeug auf drei Etappen der Spanien-Rundfahrt

 


Bei der spanischen Profi-Rundfahrt ,La Vuelta‘ (20. Oktober bis 8. November) haben mehrere Skoda Enyaq iV das Peloton begleitet. Neben der 13. Etappe von Muros nach Mirador de Ézaro ging das neue rein elektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers auch bei den beiden letzten Etappen am 7. und 8. November auf die Strecke. Renndirektor Javier Guillén nutzte den Skoda Enyaq iV als Führungsfahrzeug (,Red Car‘) und koordinierte von dort aus das Renngeschehen.
 
Die Spanien-Rundfahrt ,La Vuelta‘ (20. Oktober bis 8. November) war aufgrund coronabedingter Einschränkungen in diesem Jahr etwas kürzer als sonst, präsentierte sich deswegen aber nicht weniger spektakulär: So hielt etwa die 13. Etappe von Muros nach Mirador de Ézaro Passagen mit bis zu 20 Prozent Steigung bereit. Auf diesem 33,7 Kilometer langen Streckenabschnitt diente der Skoda Enyaq iV erstmals als ,Red Car‘ für Renndirektor Javier Gullién, der das Renngeschehen bis dahin aus einem Skoda Superb iV koordiniert hatte. Ein weiterer Skoda Enyaq iV ging als Begleitfahrzeug von Primož Rogliè auf die Strecke, der neben der Gesamtwertung auch den Kampf um das von Skoda gesponserte Grüne Trikot für den besten Rennfahrer gewann.

Am Wochenende begleitete das rein batterieelektrische Skoda Flaggschiff das Peloton auch auf den letzten beiden Etappen des Radsport-Klassikers und sorgte mit umfangreichem Spezial-Equipment für einen geordneten Rennablauf. Gestern fuhr der Enyaq iV vor dem Peloton in Madrid ins Ziel.

Das rot lackierte Führungsfahrzeug von Renndirektor Javier Guillén verfügte unter anderem über ein Glasdach im Fond, sechs Antennen, einen speziellen Warnton, einen Kühlschrank sowie eine hochmoderne Kommunikations- und Kommandozentrale. Hier empfing der Renndirektor Informationen, tauschte sich mit Rennkommissaren aus, regelte den Verkehr im Teilnehmerfeld und blieb mit den Team-Fahrzeugen in Kontakt.

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