Suzuki aktualisiert den Vitara – Kompakt-SUV mit frischem Design und erweiterter Sicherheitsausstattung

25. Oktober 2018 23:54 Autor:

Suzuki Vitara Modelljahr 2019 – Bildnachweis: Suzuki

Marktstart im Herbst 2018

Der Suzuki Vitara macht sich zum 30. Jubiläum ein ganz besonderes Geschenk: pünktlich zum Herbst 2018  rollt das Kompakt-SUV mit frischem Design und erweiterter Sicherheitsausstattung auf die Straße. Erste Bilder sind bereits vor einigen Wochen im Netz druchgesickert. Der aufgewertete Vitara startet im Herbst in Deutschland. In der mittlerweile vierten Generation, die seit 2015 hierzulande erhältlich ist, wurde der Vitara kompakter in den Abmessungen und um zahlreiche Neuheiten ergänzt: Den Allgrip Allradantrieb für verbesserte Offroad-Eigenschaften und mehr Sicherheit, fortschrittliche Assistenzsysteme, Konnektivität und verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten.

Exterieur: Geschärftes Design

Das Gesicht des überarbeiteten Vitara ziert nun ein Kühlergrill mit fünf Schlitzen und vertikalen Chromakzenten. Das neue Familiengesicht der Marke Suzuki, das bereits bei der Konzeptstudie iV4 und dem Vitara S eingeführt wurde. Auch den unteren Lufteinlass schmücken Chromapplikationen. Am Heck finden sich Rückleuchten mit LED-Technik. Auch der neu geformte Unterfahrschutz unterstreicht den gehobenen Qualitätseindruck.

Das Panorama-Glasdach ist fortan unabhängig von der Motorisierung in der Topausstattung Comfort+ verfügbar. Die Farbpalette frischen zwei neue Lackierungen auf: ein sportlich-auffälliges Solar Yellow Pearl Metallic und das dezentere Ice Grayish Blue Metallic.

 

Suzuki Vitara Modelljahr 2019
Der Suzuki Vitara macht sich zum 30. Jubiläum ein ganz besonderes Geschenk: pünktlich zum Herbst 2018 rollt das Kompakt-SUV mit frischem Design und erweiterter Sicherheitsausstattung auf die Straße - Bildnachweis: Suzuki
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Interieur: Mehr Komfort

Die optische und qualitative Aufwertung des Vitara zeigt sich auch im Innenraum: Die neu gestaltete Instrumentierung ist nun im Stile typischer SUV gehalten. Ein 4,2 Zoll großer LCD-Farbbildschirm informiert nicht nur über den Allgrip Allradmodus und die Bergabfahrhilfe, sondern zeigt auch Hinweise der erstmals verfügbaren Verkehrszeichenerkennung wie beispielsweise Geschwindigkeitsbegrenzungen an. Auch die Uhr wurde neu gestaltet.

Eine weichere Oberfläche verbessert die Haptik der Instrumententafel. Zu den weiteren Neuerungen zählen hellere silberne Akzente auf dem Armaturenbrett, den Türen und der Mittelkonsole sowie ein stärker metallisch anmutendes Muster auf dem silbernen Dekor des Armaturenbretts. Die Sitze in der Ausstattungslinie Comfort+ sind mit Mikrofaserstoff bezogen, der geprägte geometrische Muster aufweist. In den höheren Ausstattungen ist außerdem eine Mittelarmlehne mit integriertem Staufach zwischen den Vordersitzen an Bord.

Antrieb: Zwei effiziente Turbomotoren

Neben dem bekannten, 140 PS starken 1,4-Liter-Benziner K14C, der bereits im Vitara S zum Einsatz kam, wird mit dem K10C ein weiterer Motor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung angeboten. Das neu entwickelte Triebwerk kombiniert Leistung und Effizienz: Der kompakte und leichte Dreizylinder ist auf mehr Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich, hohe Kraftstoffeffizienz und niedrige Emissionen ausgelegt. Der Turbolader hebt das Drehmoment bei niedriger Drehzahl auf das Niveau eines 1,8-Liter-Saugmotors.

Sicherheit: Neue Assistenzsysteme

Der überarbeitete Vitara fährt mit fortschrittlichen aktiven Sicherheitssystemen vor, die den Fahrer im Verkehrsalltag unterstützen und dabei helfen, Unfälle zu vermeiden. Die radargestützte Bremsunterstützung (RBS – Radar Brake Support) mit Millimeterwellenradar wurde durch die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS – Dual Sensor Brake Support) ersetzt. Durch ihre Kombination aus Mono-Kamera und Laser-Sensor erkennt sie auch Fußgänger und bremst bei Bedarf das Fahrzeug automatisch ab, um einen Zusammenstoß zu verhindern oder die Unfallfolgen zu verringern.

Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS)

Spurhaltewarnsystem, Müdigkeitserkennung und Verkehrszeichenerkennung sind erstmals verfügbar. Der Notbremsasssitent erkennt mithilfe der monokularen Kamera und des Laser-Sensors sowohl Autos als auch Fußgänger vor dem eigenen Fahrzeug. Es warnt den Fahrer vor einem drohenden Zusammenstoß und bremst bei Bedarf automatisch ab, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest die Folgen zu verringern. Der Toter-Winkel-Warner warnt den Fahrer mit einer LED-Leuchte im jeweiligen Außenspiegel vor Fahrzeugen im toten Winkel. Setzt der Fahrer dennoch den Blinker für einen Spurwechsel, ertönt zusätzlich zum LED-Signal ein Warnton. Der Ausparkassistent RCTA warnt beim Rückwärtsfahren beispielsweise aus der Parklücke vor querenden Fahrzeugen. Zwei seitlich am Heck montierte Radarsensoren erfassen bis zu einer Geschwindigkeit von 8 km/h Querverkehr und alarmieren visuell im Multiinformations-Bildschirm und akustisch.

 

Suzuki Vitara Facelift Modelljahr 2019
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